Während der BERUFSPRAKTISCHEN TAGE schnupperten die Schülerinnen und Schüler der 4a in folgende Berufe:
  • Mechatroniker
  • Tierpflege/Einzelhandel
  • Technischer Zeichner
  • Bankkauffrau/ Bankkaufmann
  • Bibliothekarin
  • Gesundheits- und Krankenpflege
  • Karosseriespengler
  • Einzelhandelskauffrau/ Einzelhandelskaufmann
  • Frisörin
  • Kindergartenhelfer


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Berufsinformation am 19.1.2012

Schüler der 4a + 4b + 4d konnten sich in der Berufsschule für Baugewerbe über verschiedene Berufe am Bau informieren und auch selbst unterschiedliche Tätigkeiten ausprobieren.

Monika Traxler und Mathias Malli

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Künstlerisches Gestalten

Im Wahlpflichtfach" Künstlerisches Gestalten" werden durch Ausstellungsbesuche und die Auseinandersetzung mit Werken der Künstler, durch Workshops mit jungen Künstlern und durch die Schaffensprozesse der eigenen Arbeiten das kreative Potential und neue individuelle Ausdrucksmöglichkeiten entdeckt, gefördert und weiter entwickelt. Spielerische Übungen mit Musik und Bildbeispielen schulen das Schauen, Erfassen, die Beobachtungsfähigkeit und führen zu neuen Wahrnehmungen und gestalterischer Sicherheit.
Im Mittelpunkt stehen die Freude am künstlerischen Ausdruck, die intensive Auseinandersetzung mit kreativen Aufgaben und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Ausstellungsbesuche
Workshops und Gespräche mit Künstlern
Praktische Einführung in unterschiedliche Techniken
Präsentation der eigenen Werke


WEIHNACHTSTURNIER der PTS/ Korneuburg

 

Wir wurden eingeladen, am 19.12.2011 am Fussballturnier in Korneuburg mitzuspielen. Dank ausgezeichneter Leistungen der gesamten Mannschaft konnten wir den 2. Platz erreichen.
Unsere Torschützen waren Enis mit 12 Treffern, Omar und Benni mit je 3 Toren, Florian mit 2 Toren, Kevin und Christopher.

 

Ergebnis:
1. Himberg/ 7 Punkte
2. FMS 4/ 6 Punkte
3. PTS Korneuburg /3 Punkte
4. Tulln /1 Punkt

 

Die PEACEMAKER stellen sich vor


Am Donnerstag (17.11.2011) stellten sich die Peacemaker den SchülerInnen der 1. Klassen vor. Sie begleiteten die SchülerInnen bei

einigen Übungen bei denen diese spüren konnten, dass man miteinander Spaß haben kann und Gewalt nicht zum Ziel führt. Ein Videoclip zeigte wie ein Mediationsgespräch ablaufen könnte.

Vielen Dank an unsere Peers und alle LehrerInnen, die diese Aktion unterstützt haben!

 

Maria Schranz und Rosemarie Löffler


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Sport - Projektwoche der 3a + 3b im Mai 2011

Fünf Tage "Computerentzug" , dafür: schönes warmes Wetter und viel Bewegung an der frischen Luft …
Wir besuchten das Felsenmuseum in Bernstein. Es gab viel Interessantes und für uns schon Bekanntes zu sehen …
Bei der Rätselrallye durch Großmutschen war auch logisches Denken gefragt … eine abendliche Fackelwanderung führte uns zum geographischen Mittelpunkt des Burgenlandes … nassen Spaß erlebten wir nach einer zweistündigen Wanderung in der Therme Lutzmannsburg. "Speedy" und "Twister" waren besonders aufregend und brachten uns richtig in Schwung … Fußmassage am Barfußweg, teilweise bis zur Schmerzgrenze … das Radeln auf den Draisinen war sehr lustig, anstrengend und ergab hohen Kalorienverbrauch, aber auch schöne Aussichten … bei einer Tretpause in Schloss Lackenbach konnten wir im Museum Natur sehen, hören, fühlen … für das Quiz "Xunds vom Baum" gab es einen frischen Apfel … die Betriebsbesichtigung bei der Müllentsorgung des Burgenlandes brachte uns unangenehme Geruchswahrnehmungen… wir waren wirklich fleißig unterwegs und haben beim Morgensport, bei Wettspielen und bei der etwas unheimlichen Nachtwanderung auf der Römischen Bernsteinstraße sämtliche Muskeln trainiert …

R. Löffler, G. Trunner, M. Traxler, M. Schreitl-Resetar

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Besuch bei der Wiener Rettung

Am Freitag, dem 18.2.2011 fuhren wir zur Wiener Rettung. Weil wir so schnell waren, gingen wir noch zu Mc Donalds und setzten uns rein … Nach einer halben bis dreiviertel Stunde machten wir uns auf den Weg zur Rettung. Dort erklärte uns ein Sanitäter, wann und warum die Wiener Rettung gegründet wurde. Er zeigte uns auch verschiedene Fahrzeuge und wofür sie eingesetzt werden, erzählte er uns auch. Wir gingen weiter zum Übungsbereich. Dort erklärte er, wie man sich richtig bei einem Unfall verhält. Ich musste mir einen Motorradhelm aufsetzen und mich hinlegen. An mir führte er vor, wie man einen Helm richtig abnimmt …
Zum Schluss zeigte er auch ein Auto, an dem man einen Überschlag simulieren kann. Dieser Lehrausgang war spannend … die Technik in der Leitzentrale hätte uns auch noch interessiert, aber da war die Zeit schon um …

 

M. Traxler, M. Schreitl & Sascha Winkelmüller, 3b


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Flutkatastrophe in Australien

Schweres Erdbeben in Pakistan

Schlammlawine in Brasilien

Dürre in Indien

Starkes Erdbeben erschüttert Inselgruppe im Südpazifik

Tote bei Stürmen in den USA

Indonesischer Vulkan bläst Aschewolken in die Luft

3 Tote bei Lawinenabgang

So lauteten einige Schlagzeilen in letzter Zeit. Aus diesem Anlass beschäftigte sich die 3a in einem Projekt mit Naturkatastrophen.

Rosemarie Löffler, Gertraud Trunner


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Christkindls Werkstatt 2010 - 3b

Mit viel Geduld zum Detail hat die 3b in Christkindls Werkstatt im Wiener Rathaus Kerzen als Weihnachtsgeschenke verziert und dafür schon von den Betreuern großes Lob erhalten …

Monika Traxler u. Margarete Schreitl


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Haus der Musik - 3b

Mit viel Begeisterung haben die SchülerInnen der 3b die Welt der Klänge und der Musik erforscht … spielerisch und interaktiv gab es vieles zu belauschen, zu erkunden und über große Komponisten zu erfahren … Rieseninstrumente und Experimente mit Musik am Computer … den meisten Spaß machte uns wohl das Dirigieren der Wiener Philharmoniker …!

Monika Traxler u. Margarete Schreitl

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Technisches Museum

Am 22.10 2010 besuchte die 3a das Technische Museum. Auf dem Programm stand eine Rätselrallye durch den Bereich ENERGIE. Dabei gab es sehr viel auszuprobieren und zu entdecken. Die Zugangsmöglichkeit über das Experimentieren eröffnete allen Schülerinnen und Schülern ein unmittelbares Erfahren von technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen und Zusammenhängen. Und außerdem machte es Spaß!

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Besuch im Bibelhaus - 2b

Unser Lehrausgang ins Bibelhaus brachte uns neue Kontakte zur Geschichte und Bedeutung der Bibel … Faszinierend waren die ganz alten und wertvollen Exemplare … An Hörstationen und am PC konnten wir das Buch der Bücher intensiver entdecken …

Monika Traxler
Margarete Schreitl-Resetar


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Straßensammlung für den Stephansdom

Schon seit vielen Jahren beteiligen sich SchülerInnen der Rodaschule an dieser Aktion … Mit großem Einsatz sammeln sie Spenden zur Erhaltung der bedeutendsten Kirche Wiens … Nicht alle sind erfolgreich und kommen auch in Kontakt mit unfreundlichen Menschen … Die meisten jedoch sind stolz auf ihre Leistung, wenn sie müde ihre Sammelbüchsen wieder zurückbringen …


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Unser Klassenlauf

Als Erster fuhr Hr. Braun eine Runde mit dem Fahrrad vor. Dann fingen wir an zu laufen. Viele begannen gleich schnell zu rennen, und waren bald erschöpft und wollten nicht mehr laufen. Ich bin nur gejoggt und habe vier Runden geschafft. Meine Taktik war es immer auf den Boden zu schauen, dadurch war ich nicht so rasch erschöpft wie die anderen. Einmal machte ich mit Michi eine kurze Pause auf einer Bank. Als wir wieder fit waren liefen wir noch zwei Runden. Am Ende war ich sehr ausgepowert. Der Lauf war ganz schön anstrengend, aber viele würden ihn jederzeit wiederholen.

David Fleischer, 3b

 

MENSCHENRECHTE als Lebensprinzip !?!?

 

Wie haben im Fach "Politische Bildung"das Thema "MENSCHENRECHTE" ausführlich behandelt.

o Was steht in den Artikeln der Menschenrechts- Charta?
o Was bedeuten diese Rechte für mich?
o Welche Pflichten ergeben sich daraus für mich?
o in einem Planspiel haben wir uns mit dem Problem der Vorurteile und ihre Auswirkungen beschäftigt
o wir haben den Begriff deutlich plakativ nach außen dargestellt
o in einem Workshop haben wir das Thema vertiefend erlebt.

Es wäre ein großer Erfolg für uns, wenn die Menschenrechte im täglichen Miteinander öfters erlebbar werden.


Maria Schranz

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Zoom Kindermuseum - 2b

Der Lehrausgang zur Wasserausstellung brachte uns neue Erkenntnisse. Selbstverständlich gab Informationen über das Leben in Ländern die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und Infos zu unserem täglichen Wasserverbrauch. Aber das Interessanteste waren natürlich die Versuche! Wir konnten Papierboote falten und sie im "Bach" ziehen lassen … am spannendsten waren die Experimente mit den Eiswürfeln … viel Spaß machte auch der Einsatz als Wüstenreporter!


Monika Traxler, Margarete Schreitl-Resetar

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Schmetterlinghaus - 2b

Der Besuch im Palmenhaus war sehr beeindruckend. In dieser tropischen Oase bekamen wir einen Überblick über den Lebenszyklus der Schmetterlinge und konnten die farbenprächtigen Lebewesen beim Flug und beim "Frühstück" beobachten …


Monika Traxler, Maria Schranz

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Herbergsuche - 2b

Einer spontanen Idee folgend begannen Schüler der 2b die biblische Herbergsuche von Maria und Josef darzustellen … obwohl der Inhalt ernst ist, waren doch auch viel Spaß und Begeisterung dabei …



Monika Traxler

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Valentinstagsfestessen - 4b


Menü :

Tomatensuppe
Hünchen "Normandie" mit Gemüsereis
Heiße Liebe mit Schokosoße


Unser Gäste am 12.02.2010 waren Fr. Fachlehrerin Eva Rouet und der Hr.Direktor Martin Kirchmayer.
Eine Gruppe der Kinder aus der 4b stellte ein Festmenü zusammen und kochte nach eigenen Rezepten. Für den festlichen Tisch waren Dilan Duran und Marlies Trawniczek verantwortlich.
Gekocht haben: Kristina Jusufoski, Florian Mendel, Andreas Soll, Veronica Schodel, Lisa Demel, Manuel Letofski und Andre Ruziczka.
Wir hatten viel zu tun und waren ein bisschen aufgeregt. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und wir waren bemüht, unsere Gäste, zu verwöhnen.
Bis auf das Zusammenräumen hat es uns allen Spaß gemacht!


die "Haubenköche" der 4b

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Es fliegt, es fliegt - 2b

Der Lehrausgang ins Zoom-Kindermuseum hat viele Erlebnisse und neue Erkenntnisse gebracht … Flieger bauen, im Cockpit sitzen, Reaktionstest, Flugsamen, Windkanal, selber von der Decke fliegen …

M. Traxler, M. Schreitl

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Spiel mit - 2b

Es war ein besonderes Erlebnis für die 2b, mit Prof. Rudolf Speil zu musizieren! In den "Spiel mit Sätzen" konnten uns Rhythmus und Bewegung zu klassischen Musikstücken angenehme und beschwingte Gefühle erleben lassen. Die Melodien haben noch lange, lange
nachgeklungen …


Monika Traxler

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Sagenrallye - 2b

Am Beginn unserer Sagenrallye durch den 1.Bezirk - Zahnwehherrgott, Dienstbotenmuttergottes, Der Basilisk, Lieber Augustin und andere - besuchten wir auch die älteste Kirche Wiens, die Ruprechtskirche …

Monika Traxler

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Christkindls Werkstatt - 2b

Nach einem Streifzug durch den Christkindlmarkt durfte die 2b im Rathaus in Christkindls Werkstatt an Geschenken basteln. Eifrig und liebevoll gestalteten die SchülerInnen ihre Vasen. Jede Einzelne ist besonders schön geworden!

Monika Traxler u. Margarete Schreitl

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Projektwoche in Reichenau (OÖ) / 2009


Vom 15. - 19. Juni 2009 fuhren die ersten Klassen nach Reichenau in OÖ, 20 km nordöstlich von Linz am Fuße der Schlossruine und am Ursprung der Großen Gusen. Wir verbrachten in den sanften Hügeln dieser Gegend eine Schulwoche auf dem Lande.
Am ersten Nachmittag wanderten wir den Stock-Stein-Steig und wetteiferten bei den verschiedenen Übungsstationen um den Sieg.
In den folgenden Tagen besichtigten wir die gotische Pfarrkirche (1473), den Pranger (1539), lernten wir viel über die Arbeit im Wald, besuchten einen Imker, durften selbst auf einem Bauernhof Brot backen und sahen uns in einem Stall um. Die niedlichen Kälbchen haben uns am besten gefallen.
Eine ausgedehnte Wanderung führte uns zum Freilichtmuseum Pelmberg, einem Bauernhof aus früheren Tagen. Was es da alles zu bestaunen gab! Den Fluchtunnel mussten wir natürlich ausprobieren!
Vor dem Gasthof war ein herrlicher Spielplatz mit Schaukeln, Ringelspiel und Tretautos. Rund ums Haus konnten wir Rinder, Ziegen, Hasen und Hühner beobachten, füttern und streicheln.
Am letzten Abend wurden am Lagerfeuer die Urkunden verteilt.
Es war eine erlebnisreiche Woche!

Schaut euch doch die Fotos an!


Rosemarie Löffler, Gertraud Trunner, Monika Traxler, Obkircher Christine und die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen.


 

 


Seniorkom
Suchen und finden im Internet

Verleihung der Zertifikate an unsere "Lehrer".

 


4.c Sai-lakshmi Padbanabhan- Thema der Erörterung:


VERSCHIEDENE KULTUREN - MÄNNER UND FRAUEN IM VERGLEICH


Es ist ein interessanter Aspekt einen Vergleich zwischen Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Ländern und Kontinenten anzustellen. Zu erfahren wie unterschiedlich die Aufzucht, Erziehung, Ausbildung und viele andere Dinge sind. Diese für uns so selbstverständlichen Dinge sind anderswo nicht so wie sich die meisten Menschen in unserem Kulturkreis das vorstellen.
Es ist nicht notwendig aufzuzählen wie Kinder und Jugendliche in Europa und anderen westlichen Ländern leben denn das ist ohnehin jedem bekannt. Manche haben es besser und manche nicht so gut. Es gibt Kinder die haben Zugriff auf moderne Technik und andere für die es nicht so einfach ist. Manche haben mehr Freiheiten und andere weniger. In manchen Ländern werden Kinder eher traditionell erzogen und in anderen nicht. Allgemein ist es so, dass es in den großen Städten immer gleich ist. Kinder werden sich selbst überlassen weil die Eltern durch die Berufstätigkeit keine Zeit haben ausreichend ihren Pflichten nachzukommen. Dies alles sand Dinge die wir kennen und wissen. Aber wissen wir auch wie Kinder und Jugendliche in Ländern leben in denen es andere Traditionen und auch Religionen gibt.
Bei uns ist es großteils so, dass Mädchen und Jungen gleich erzogen werden. Sie gehen in die selben Schulen, haben den gleichen Lehrstoff, haben Zugriff auf die gleichen Bücher und Arbeitsmaterialien. Es ist Mädchen gestattet die Kleidung zu tragen die ihnen gefällt oder sich zu schminken. Sie dürfen die Haare tragen wie sie möchten und dürfen sich ihre Freunde selbst aussuchen. Sie haben die gleichen Freiheiten wie Jungen und nutzen diese auch aus. In späterer Folge wählen sie sich den Partner den sie wollen.
Es ist sogar gestattet sich einen gleichgeschlechtlichen Partner zu wählen wenn man das möchte. Burschen lernen das es keine Schande ist Frauenarbeiten zu verrichten und sie lernen auch Handarbeiten und Kinderpflege. Mädchen ist es gestattet "Männerberufe" zu erlernen und auch auszuüben. Das gleiche gilt auch für Jungen. Heutzutage ist es keine Seltenheit, dass ein Mann zum Beispiel als Kindergärtner arbeitet oder in als Krankenpfleger.
Diese Unterschiede beginnen eigentlich schon in den südlichen Gegenden Europas. In der Türkei, Griechenland, Italien, Spanien und anderen Ländern werden Kinder sehr viel anders behandelt als in restlichen Teil des nördlichen Europas. Es beginnt schon damit, dass man Jungen und Mädchen sehr unterschiedlich erzieht. Mädchen werden mehr in hausfraulichen Dingen unterwiesen und auch in der Aufzucht von Kindern. Die Jungen werden hingegen als spätere Patriarchen und Führer ihrer Familien erzogen. Das hat aber auch zum großen Teil seine Wurzeln bei den alten Traditionen an denen noch immer sehr stark fest gehalten wird.
Je weiter man in die asiatischen oder afrikanischen Länder blickt umso mehr Unterschiede kann man finden. Das beginnt schon bei den limitierten Spielsachen die die kleinsten Kinder haben. Bei uns wird immer großer Wert auf pädagogisches Spielzeug gelegt wobei die Kleinen spielen und auch schon lernen sollen. In den ärmeren Ländern ist Spielzeug eben nur Spielzeug. Die Mädchen spielen mit Puppen und Geschirr und die Jungen mit Autos oder Soldaten. Der einzige Unterschied ist dabei nur der, dass die verschiedenen Geschlechter schon auf ihre späteren Rollen vorbereitet werden. Diese Rollen werden ihnen anerzogen ohne das sie sich dessen bewusst werden.
Wir alle wissen von der Tötung von weiblichen Föten oder neugeborener weiblicher Babys. In vielen Ländern wird auch die medizinische Versorgung geschlechterabhängig gemacht. Jungen werden eher medizinisch versorgt als Mädchen. Ärzte und Medikamente kosten Geld und für ein Mädchen Geld auszugeben wird eher als unnotwendig angesehen. Die weiblichen Kinder haben einen geringeren Stellenwert als die Knaben.
Diese werden von den Eltern als Altersversicherung angesehen und deshalb auch besser behandelt. Somit kann sich ein Mädchen schon glücklich schätzen wenn es die ersten Lebensjahre übersteht.
Danach werden die Mädchen in Hausarbeiten unterwiesen und sind teilweise wie Sklavinnen gehalten. Sie müssen Wasser von kilometerweiten Brunnen oder Flüssen holen und es nach Hause tragen obwohl sie noch nicht einmal 10 Jahre als sind. Sie müssen den Müttern helfen beim Brennholz sammeln, waschen, kochen und allen anderen Arbeiten während die Knaben unterrichtet werden. Mädchen dürfen nicht die Kleidung tragen die sie gerne möchten sondern müssen sich den Wünschen des Vaters, älteren Bruders, Onkels oder einem anderen männlichen Mitglied der Familie fügen. Sie müssen ihr Haar so tragen wie es verlangt wird. Sie dürfen nicht mit männlichen Personen sprechen oder sich in deren Gegenwart aufhalten.

In manchen Ländern ist es bis heute so, dass ein Mädchen in der Zeit ihrer monatlichen Periode von der Familie ausgegrenzt leben muss. Sie darf weder mit ihnen essen noch in ihrer Nähe sein weil sie in dieser Zeit als unrein betrachtet wird. Es gibt sogar Religionen die es einer Frau in geschlechtsreifem Alter nicht gestatten die Tempel zu besuchen da diese aufgrund von monatlichen Blutungen oder einer möglichen Schwangerschaft unrein sind. Es dürfen nur Mädchen vor der Geschlechtsreife oder alte Frauen vor dem Altar erscheinen.

In den meisten dieser rückständigen Länder dürfen die Mädchen auch ihre Lebenspartner nicht selbst auswählen. Sie werden nicht einmal gefragt ob sie heiraten wollen sondern werden vielmehr vor vollendete Tatsachen gestellt. Da der Ehemann von den Eltern ausgesucht wird, braucht sie weder von Liebe noch von anderen Gefühlen zu träumen. Es ist auch nicht ihre Entscheidung ob und wie viele Kinder sie will. Ihr Mann entscheidet das und sie muss sich fügen. Der Ehemann gibt seiner Frau jeden Tag eine Summe Geld und damit muss sie das auslangen finden. Viele Frauen dürfen nicht arbeiten gehen weil die Männer das nicht wollen. In vielen Kulturen gilt es als Schande wenn ein Mann allein nicht genug verdient um seine Familie zu ernähren.
Es gibt Länder wo Frauen das Haus nicht verlassen und nicht einmal ihre eigene Familie besuchen dürfen ohne die vorherige Einwilligung ihres Gatten. Es ist schwer sich vorzustellen so unterjocht leben zu müssen. Dennoch fügen sich die Frauen denn sie wissen, dass ihnen kein Ausweg bleibt. Sie können nicht zurück nach Hause denn würde man sie nicht aufnehmen. Wenn eine Frau einmal verheiratet ist, ist sie für ihr eigene Familie verloren. Niemand kann mehr an ihrem Leben teilhaben oder sich einmischen. Sie gehört dann der Familie ihres Ehemannes und ihnen ausgeliefert.

Es gibt sogar Kulturen wo Mädchen oder Frauen die vergewaltigt werden von ihren Familien oder der Familie ihres Mannes getötet werden. Solche Schande kann nur mit ihrem Blut abgewaschen werden.

In anderen Kulturen werden Frauen beschnitten um zu vermeiden, dass sie sexuelle Lust empfinden können. Sie werden nur als Geburtsmaschinen angesehen und verlieren auch ihren eigenen Namen wenn sie den ersten Sohn gebären.

Es ist unglaublich was Mädchen ufd Frauen in verschiedenen Teilen der Welt erleiden und erdulden müssen. Frauen in unseren Breiten leben in Freiheit und können sich alles erlauben was Männer auch dürfen. Wir sollten einen Moment an die denken die es nicht so gut haben und uns überlegen was sie dafür geben würden es so gut zu haben wie wir.

(SAI - 4.C 15 JAHRE)

 


Burg Lockenhaus 2abc

Unsere diesjährige Projektwoche verbrachten wir, passend zum Thema Mittelalter, auf der Burg Lockenhaus im Burgenland. Gleich nach unserer Ankunft starteten wir mit einem grünen Zaubertrank die Zeitreise zurück ins Mittelalter. Nach dem Mittagessen durften wir die Burg erkunden (Rätselrallye). Am Abend wanderten wir mit Fackeln im angrenzenden Wald. Am zweiten Tag erkundeten wir den Wald bei Tageslicht, und schärften unsere Sinne mit verschiedenen Wahrnehmungsübungen. Den Partner blind durch den Wald zu führen war unsere Lieblingsübung. Dann sollten wir im Auftrag des Königs Fallschirme für unsere Testpiloten (rohe Eier) bauen - den "Eierflyer". Leider ist bei der Flugshow am Abend nur ein Ei ganz geblieben. Am Mittwoch teilten wir uns in Gruppen, und mussten gemeinsam den Moorpfad überwinden - das war ein lustiges Spiel. Ohne Teamgeist war es nicht zu schaffen! Anschließend bauten wir im Wald mit Naturmaterialien ein Zwergendorf. Am Nachmittag lernten wir ein neues Spiel, "Hugalele". Wir mussten zwei Mannschaften bilden und in einem Spielfeld versuchen den Kegel der Gegner zu stehlen. Außerdem durften wir Fußball, Federball oder Frisbee spielen. Am Donnerstag lernten wir verschiedene Zünfte des Mittelalters kennen, und ein Jahrmarkt wurde aufgebaut. Den Tag beendeten wir mit einem richtigen Ritteressen. Vor der Abfahrt am Freitag mussten wir leider wieder zurück in die Gegenwart reisen.
Eine tolle Woche!

K. Kaller, I. Knabel, J. Machala, S. Vacek

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Mikroskop 2ac

Im Biologieunterricht haben wir gelernt wie Mikroskope funktionieren. Daher wollten wir jetzt auch selbst testen was man mit einem Mikroskop alles erforschen kann. Wir untersuchten eine Tannennadel, eine Seerose, einen Insektenflügel und verschiedene Tierhaare.

J. Machala



Projekttage Mittelalter 2abc

Nachdem wir in Geschichte schon einiges über das Mittelalter erfahren hatten, bekamen wir Besuch von einem echten Ritter. Die nächsten Tage erarbeiteten wir in Gruppen verschiedene Bereiche des Mittelalters. Wir bauten Katapulte, bastelten ein Mühlespiel, übten verschiedene Schriftzeichen, informierten uns über Ritter und Burgen und lasen Geschichten aus den Nibelungen. Jetzt freuen wir uns auf unsere Projektwoche auf der Burg Lockenhaus!

K. Kaller, I. Knabel, J. Machala, G. Moser, E. Rouet, S. Vacek



FMS zahlt die Miete für das VIC für die nächsten 14 Jahre!



Da die Jahresmiete 1€ beträgt, konnten wir am 8.5.2009 mit unserem Eintrittsgeld die Miete für das Vienna Inertnational Centre langfristig sichern.
Im Rahmen einer Führung lernten wir etwas über die Entwicklung der Uno, ihre Niederlassungen und ihre Aufgaben. Wir konnten die Gebäude etwas besser kennen lernen und sahen die Nobel Preis Medaillen, die der IAEOund deren Chef, Mohammed ElBaradei verliehen wurden.

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Workshop Soziales Lernen

Am 6.5.09 hat die 1b an einem Training für den alltäglichen Umgang miteinander teilgenommen. Thema: "Recht hat jeder!?" Die Trainer Stefan und Ruth haben sich bemüht, den Schülern - in spielerischer Form - persönliche Wertschätzung im Umgang miteinander und Gruppengefühl zu vermitteln. Mit Eifer und viel Spaß waren die Kinder dabei, als Plakate angefertigt wurden, Interaktionsspiele statt fanden, Verschiedenartigkeit untereinander besprochen und positive Gedanken über jeden Einzelnen ausgetauscht.

M. Traxler, M. Schreitl

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Wien räumt auf - die 1b macht mit!

Ausgerüstet mit Müllsäcken, mit orangen Kappen der MA 48, mit gelb leuchtenden Warnwesten und mit Arbeitshandschuhen streiften wir durch die benachbarten Wohnblöcke und Gassen … obwohl es ja öffentliche Mistkübel gibt, fanden wir jede Menge Müll … alle haben eifrig gesammelt … mit der Zeit wurden die Säcke jedoch zu schwer und wir mussten den Rückzug antreten. Müde aber zufrieden, etwas für die Umwelt getan zu haben, kamen wir wieder bei der Schule an.

M. Traxler, M. Schreitl

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Projekt "Nationalsozialismus", 4a, 4b, 4c

Die SchülerInnen der vierten Klassen haben fünf Tage zu dem Thema "Nationalsozialismus" gearbeitet.
Am Beginn der Projektwoche stand ein Besuch im Konzentrationslager Mauthausen. Die SchülerInnen zeigten sich sehr betroffen von den Geschehnissen und einige meinten, dass dieser Lehrausgang ihre Meinung zu Nationalsozialismus und Rassismus sehr stark verändert hätte.
Am nächsten Tag, nach dem Besuch der Gedenkstätte, informierten sich die SchülerInnen im Internet über die Lebensgeschichten von Betroffenen. Auf der Homepage der Gedenkstätte Mauthausen und auf den Seiten von www.erinnern.at findet man Interviews mit Zeitzeugen und natürlich viele andere bedeutende Informationen.
In Wien gibt es einen Weg des Erinnerns, der vor allem durch den ersten und zweiten Bezirk führt. Erinnerungstafeln erzählen vom jüdischen Leben in Wien in der Zeit vor und während der Judenverfolgung. Auch diesen Spuren sind die SchülerInnen gefolgt.
Als Abschluss des Projektes sahen wir uns den Film "Die Welle" an. Die SchülerInnen haben die Zusammenhänge sehr gut erfasst und waren doch auch betroffen davon, wie schnell man selbst vielleicht einer gelungenen Propaganda folgen kann.
Es war eine intensive Woche und die Portfolio-Arbeiten der SchülerInnen zeigen, dass dieses Thema sehr ernst genommen wurde, und dass so mancher Schüler und so manche Schülerin sehr betroffen war.

Mag. Christa Altrichter


Radfahrprüfung - 1. Klassen
Am 24. und 25. März 09 besuchten die ersten Klassen den Schulverkehrsgarten Floridsdorf in der Tetmajergasse. Dort bekamen die Schülerinnen und Schüler eine theoretische und eine praktische Schulung durch Verkehrspolizisten. Die wichtigsten Straßenverkehrsregeln wurden dabei spielerisch erlernt. Die theoretische Unterrichtseinheit dauerte 50 Minuten.

Kostenlos erhielten auch alle TeilnehmerInnen die Schülerhefte zur Vorbereitung auf die Radfahr-Prüfung, die auch in der Schule nochmals besprochen wurde.

Im Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, das Erlernte umzusetzen und eine dreiviertel Stunde lang am Gelände des Schulverkehrsgartens zu üben. Von einem großen Bankinstitut bekam jedes Kind einen Fahrradhelm geschenkt.

Am 2.4.09 konnten die Kinder die freiwillige Radfahrprüfung ablegen. Wer sie bestand, bekam die behördliche Bewilligung, die zum alleinigen Fahren auf öffentlichen Verkehrsflächen berechtigt.

Wir gratulieren allen, die bestanden haben!

Wenn du nochmals antreten möchtest oder den Prüfungstermin versäumt hast, dann findest du viele Übungsmöglichkeiten auf folgender Seite: http://www.verkehrserziehung.tsn.at

Die Prüfungstage und die Telefonnummer (Anmeldung!) des Schulverkehrsgartens Floridsdorf findest du in dem Folder, den du bekommen hast!


Merkblatt (pdf)


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MENSCHENRECHTE- ein KURZPROJEKT der FMS4

Ausgehend von der Arbeit in politischer Bildung kamen wir zur österreichischen Verfassung und zu den Menschenrechten.
Nachdem persönliche Ideen zu den Inhalten der Menschenrechtcharta geäußert wurden, haben wir den Original-Text bearbeitet und besprochen. Anhand von 5 Fallstudien des UNHCR konnten wir überprüfen ob wir alles verstanden hatten, oder was wir nicht bedacht hatten.
Am10.11.08 besuchten wir dazu die Veranstaltung "Respect unlimited" im Wr. Rathaus. Das Angebot war beinahe genauso groß wie das Interesse des Publikums.
Am 12.11. schlossen wir das Projekt mit dem 4- stündigen Miramix-Planspiel über Antirassismus ab.
Dabei sollten zwei Gruppen, mit unterschiedlichen Wünschen und Interessen, fair und rücksichtsvoll miteinander umgehen.
Die Moderatorin/Der Moderator wurde von allen SchülerInnen gelobt ( sie waren" ..ernsthaft, professionell,flexibel, ehrlich, wertschätzend,…") und sparte Ihrerseits/seinerseits nicht mit positiven Rückmeldungen über die Arbeit mit der FMS4.
Einige Meinungen der SchülerInnen zu diesem Projekt:
A.:" Es war cool!"
M.u.X:" Es hat Spaß gemacht und ich habe etwas gelernt"
O:" Das war genial."
L:"Es war cool aber zu kurz."

Maria Schranz


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Zoom Kindermuseum 1b


Am Freitag, den 14. März 2008 besuchte die 1b das Zoom Kindermuseum und nahm an dem Workshop "Ganz schön bunt" teil.
Nachdem wir von 2 Mitarbeitern freundlich begrüßt worden sind, zogen sich die Schülerinnen und Schüler Arbeitsoveralls an, um wie "richtige Maler" arbeiten zu können. Jedes Kind hatte die Möglichkeit, ein eigenes kleines Werk mit Farben zu anzufertigen.
Als krönenden Abschluss gestalteten die Kinder ein Gemeinschaftsbild mit Hilfe eines Tennisballes.


Ina Knabel
Eva Rouet

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KATZENPROFIS der 1b in Schönbrunn!

Wir besuchten mit Fr. Knabel und Fr. Schranz den Tiergarten Schönbrunn. Bei der Führung zum Thema "Großkatzen" könnten die wir die Führerin mit unserem Wissen und vielen schlauen Fragen beeindrucken. Besonders beeindruckt war auch der Gepard von uns. Er zeigte uns deutlich wie schnell und gefährlich er ist als er auf uns zustürmte.

Bei der Robbenfütterung wurden einige ein wenig nass, was aber keinen gestört hat.

Am Weg zum Tirolerhof konnten wir Wölfe beobachten.

Anschließend "besuchten" manche die Pinguine und die Eisbären( leider konnten wir die Eisbärbabies nicht sehen!), die anderen waren bei den Affen und den Elefánten. Das Pandababy war zwar zu sehen, schlief aber tief und fest (genauso wie seine Mutter).

Maria Schranz


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Naturhistorisches Museum 1c

Da wir uns in Biologie schon einige Wochen mit Tieren beschäftigen, planten wir auch einen Lehrausgang ins Naturhistorische Museum, um dort an einem Workshop teilzunehmen. Am 31.März machten wir uns also auf den Weg in den 1.Bezirk.
Im Museum angekommen wurden wir gleich durch einige Ausstellungsräume geführt und erfuhren schon viel über die Vorfahren unserer heutigen Haustiere. Nach der Führung teilten wir uns in zwei Gruppen. Während eine Gruppe ein Hühnerei untersuchte und Melken übte, versuchte die andere Gruppe verschiedene Produkte (Käse, Ei, Milch, Fleisch,…) den richtigen Tieren zuzuordnen. Unsere Forschungsergebnisse hielten wir auf einem Plakat fest.
Es war ein sehr schöner und interessanter Tag.

Jasmin Machala
Sandra Bednar


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English Conversation

Im Englischunterricht lernten die 1.Klassen wie man auf Englisch etwas in einem Fast Food Restaurant bestellt. Um die Theorie in die Praxis umzusetzen spielten wir die Bestellungen mit verschiedenen Rollen nach. Auf einmal war es gar kein Problem eine andere Sprache zu sprechen. Es hat allen großen Spaß gemacht.

Jasmin Machala
Eva Rouet


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BU Referate 1.Klassen

Im Rahmen des Biologieunterrichts beschäftigen wir uns in der 1.Klasse auch mit Säugetieren. Die Kinder erarbeiteten selbstständig im Team ein Plakat über ein Säugetier ihrer Wahl und präsentierten ihr Ergebnis der restlichen Klasse.
Alle waren sehr fleißig und konnten am Ende sehr stolz auf ihre Arbeit sein.

Jasmin Machala
Maria Schranz


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Wie Tiere überwintern


Da die Schüler der 1a im Biologie-Unterricht dieses Thema durchgenommen hatten, besuchten wir einen Workshop unter diesem Motto im Naturhistorischen Museum.
Eine Zoologin begleitete uns durch die Ausstellungsräume im ersten Stock und gab wichtige Informationen. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Während die eine Gruppe die Spuren der Tiere im Schnee zuordnen durfte, erforschte das zweite Team durch einen interessanten Versuch, wie das Fell denn jetzt wirklich vor Kälte schützt. Einige Schüler machten sich auch auf den Weg um Tiere im Museum zu suchen, die sie dann in kunstvoller Form auf ein Plakat malten - auf unser Spuren-Plakat. Zu guter Letzt wurde noch ein spannendes Quiz veranstaltet, wo natürlich jeder unserer Tierexperten sein neu erlangtes Wissen unter Beweis stellen konnte.

Klaudia Kaller
Jasmin Machala


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WEIHNACHTS- FUSSBALLTURNIER IN KORNEUBURG

Die PTS Korneuburg lud zu einem Fussball- Turnier ein. Mannschaften aus Tulln, Himberg, Stockerau, Korneuburg und die FMS 4 durften teilnehmen.
Unsere Mannschaft bot eine beeindruckende Leistung. Fair und mit viel Einsatz gelang es den Spielern 17 Tore zu schießen und nur 7 Gegentreffer zu kassieren.
Oliver (4 Tore), Bernd (3), Alfred (3), Fritz (3) Kevin(2), Nico (1) und Dominik(1) waren unsere Torschützen.
Auch die Torleute Nino und Anto boten eine tolle Leistung, die der Mannschaft Sicherheit gab.
Die Fans auf der Tribüne waren unüberhörbar und unterstützten die Spieler souverän .
Letztendlich errang die FMS 4 den zweiten Platz. Der Turniersieg ging an Tulln.

M. SCHRANZ


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Senioren & Internet & ORF auch noch dazu ...

 


Blumengärten Hirschstetten 1a


Am Montag, den 12. November 2007 besuchte die 1a die Blumengärten Hirschstetten. Nachdem wir von 2 Mitarbeitern freundlich begrüßt worden waren wurden wir in ein Glashaus geführt und dort in die Geheimnisse der Pflege bzw. Züchtung von Blumen eingeweiht. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, selbst Setzlinge in einen Blumentopf zu pflanzen. Der absolute Höhepunkt war aber das Labyrinth aus Hecken, in dem Gott sei Dank niemand verloren ging. : Zu guter Letzt besuchten wir das Palmenhaus, in dem wir bei tropischen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen kamen. Dort konnten wir Tiere, die sonst im tropischen Regenwald leben, beobachten.


Klaudia Kaller
Ina Knabel


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Neue Fenster

 

Kebab


Mit Spaß die Arbeitswelt kennen lernen:
Im College für Berufsorientierung In der Roda-Roda-Gasse werden auch Spiele zum Lernen eingesetzt


Berufskunde im Lehrplan
Berufsorientierung wird in den Schulen oft vernachlässigt. Eine Schule zeigt, dass es auch anders geht:


"Es wird lässig und teilweise stressig", beschreibt die 14-jährige Katherina Arsovska was sie in ihrem zukünftigen Beruf als Kindergärtnerin erwartet. Doch erst einmal muss sie einen Test bestehen, um an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik aufgenommen zu werden. Sie weiß, dass dabei Fähigkeiten wie Singen, Zeichnen und soziale Kompetenz auf dem Prüfstand stehen. Auch darf sie in ihren Schularbeitsfächern nicht schlechter als mit einem Zweier abschneiden. Ihre Freundin Sandra Heinschink, 14, hat ganz andere Pläne. "Ich will in eine Männerdomäne eindringen", sagt sie selbstbewusst. Ihr Ziel sind Einsätze in der Berufsfeuerwehr. Mit 19 steht ihrem Traumberuf theoretisch nichts mehr im Wege. Bis dahin will Sandra eine Lehre als Kfz-Technikerin absolvieren.

Eine Musterschule
Die Freundinnen besuchen das College für Berufsorientierung an der kooperativen Informatikmittelschule in der Roda-Roda-Gasse im 21. Bezirk. Oft wird Berufsorientierung in den Schulen vernachlässigt, wird nicht als Fach unterrichtet, sondern "integrativ" in allen Fächern und damit nicht effektiv. Hier ist das anders. Bereits ab der ersten Klasse steht Berufskunde auf dem Lehrplan. "In den unteren Klassen stehen eher Lerntechniken im Mittelpunkt", sagt Lehrerin Christa Altrichter. In der vierten Klasse sind zwei Stunden pro Woche dem Thema Bewerbung gewidmet. Bewerbungsschreiben werden aufgesetzt, die Jugendlichen auf spezielle Bewerbungssituationen vorbereitet.

Sandra Heinschink, Katharina Arsovska: haben durch Berufskunde-Unterricht schon klare Vorstellungen

Spezialtraining
Stures Strebern steht in der Roda-Roda-Gasse jedenfalls nicht im Mittelpunkt. So ist etwa das Brettspiel "Leitern ins Leben" wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Die Mädchen und Burschen lernen dabei spielerisch die Inhalte der Berufswelt kennen.
Besonders praxisnah ist auch ein Spezialtraining, das einmal im Jahr über drei Tage hinweg, in der Schule stattfindet: Externe Berater spielen Bewerbungssituationen mit den Schülerinnen durch. Und die Schülerinnen, die schon in der neunten Schulstufe sind, beginnen nach Weihnachten mit den ersten Bewerbungen.


Quelle: http://wien.arbeiterkammer.at ; Fotos: Thomas Lehmann


Feuerwehr

Am 14. 9. 07 besuchte die 4c den Sicherheitstag der Wiener Schulen am Hof. Dort konnten wir eine Klassenkameradin, die seit Jahren bei der Feuerwehrjugend ist, im Einsatz erleben. Außerdem versuchten wir uns über Berufsmöglichkeiten bei den Helfern Wiens zu informieren.


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Wandertage der Roda-Schule

Schon seit einigen Jahren führen wir in der Roda-Schule einen allgemeinen Wandertag vor dem Sommer durch.
Am Freitag nach Fronleichnam werden mit Spiel, Spaß und viel Bewegung Ziele der näheren und weiteren Umgebung teilweise locker, teilweise sehr erschöpft erreicht:
Bisamberg, Donauinsel, Grüner Prater, Häuserl am Roan, Hameau, Schlosspark Pötzleinsdorf, Hermannskogel, Lobau, Lainzer Tiergarten, Schlosspark Schönbrunn, Schwarzlackenau . . .
Diese schon lieb gewordene Tradition eröffnet manchem Jugendlichen den Blick für Schönes oder Neues in unserer Heimat!


Sommersportwoche 3a + 3b in Großmutschen / Bgld.


Unsere Tage waren gefüllt mit einem Besuch im Bernsteinmuseum, einer Rätselrallye durch den Ort, Wandern auf der Bernsteinstraße, einer Werksbesichtigung der Fa. Schlögel-Ei, einem Ausflug zur Burg Forchtenstein, einer Fackelwanderung, Orientierungsübungen mit dem Kompass und aufregenden Fußballmatches ...
Den größten Spaß - aber auch Anstrengung - brachten das Rad fahren mit den Draisinen und das Schwimmen in der Therme Lutzmannsburg!!
Herrliches Wetter und eine gemütliche Unterkunft plus "cooler" Verpflegung haben eine gelungene Sportwoche möglich gemacht.

Christine Obkircher, Monika Traxler

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In kultureller Vielfalt miteinander leben - Projekt 3a,3b,3c

Unter diesem Titel wurde in unterschiedlichen Gruppen zu den Themen Weltreligionen und Herkunftsländer unserer MitschülerInnen gearbeitet. Lehrausgänge führten uns zur islamischen Moschee, ins jüdische Museum und zum Wr. Naschmarkt. Zur Projektpräsentation gab es eine Verkostung der hergestellten Speisen aus den Herkunftsländern, Offenes Lernen und ein Millionenspiel.

M. Traxler für das Lehrerteam der 3.Klassen

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3c - Wir waren in Bad Goisern

Herrliche Tage verbrachten wir vom 18. - 22. Juni 07 im wunderschönen Salzkammergut. Viel gab es zu sehen und zu erleben.
Ein romantischer Weg führte uns entlang der Koppentraun zur Dachstein Koppenbrüllerhöhle. Im Rahmen einer Führung lernten wir verstehen, welchen unvermuteten Lauf das Wasser im Dachsteingebirge nimmt.
Der Weg zur Anzenaumühle war nicht weit, aber wir kamen bei 33 Grad im Schatten gehörig ins Schwitzen. Beim Museumsrundgang, sahen wir die "Schwarze Kuchl", die als längst "aktives" Rauchküchenhaus im Salzkammergut gilt und die Mahlstube, die sich über das gesamte Tiefgeschoß erstreckt und dessen Gewölbe von nur einer Säule getragen wird. Auch die verschiedenen Mahlgänge wurden lebendig demonstriert. Am Nachmittag kühlten wir uns im Bad ab. Das Gewitter am Abend war beeindruckender als jedes Fernsehprogramm und der Regenbogen phänomenal.
Natürlich besuchten wir auch Hallstatt und die Salzwelten. Auf der Rutsche wurde unsere Geschwindigkeit gemessen. Über 37 km/h war Rekord!
Viel gab es daher noch zu nächtlicher Stunde zu plaudern.
Bei Musik und Tanz ließen wir am Donnerstag die Woche ausklingen.

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Physik und Sport

Bei sportlichen Aktivitäten steht der Mensch im Mittelpunkt. Möglichkeiten und Grenzen der Aktivitäten werden vor allem von seinen körperlichen Fähigkeiten, den Muskelkräften, dem (mechanischen) Leistungsvermögen und der Beherrschung von Techniken bestimmt.
Das konnten die SchülerInnen der 3C am 30. Mai ausprobieren:

Gleitbewegungen
Gleit- und Haftreibungsprobleme beim Stockschießen
Stoßkräfte, die ein Stockschütze auf den Stock ausübt
Die Bremskraft, die aufgebracht werden muss um den Stock abzubremsen
Der Stock kann nur dann die höchste Punktezahl treffen, wenn er auf einer perfekten Bahn läuft!

Herzlichen Dank für die Möglichkeit der Veranstaltung sagen wir Baldur Brandt, dem Jugendfachwart des LEV - Wien.
War es ein Anstoß für eine interessante Freizeitgestaltung?
Informationen erhältst du auf der Homepage des LEV - Wien:
http://www.stocksport-wien.com

 

Gratis-Kurse

Schüler surfen mit Senioren im Internet
Jugendliche können sich ein Leben ohne Computer und Internet kaum mehr vorstellen. In Gratis-Kursen werden sie ab Ende Mai bei der Initiative Seniorkom.at älteren Menschen Berührungsängste mit der Technik nehmen.

"Omi lernt vom Enkerl" ist das Motto
In allen Wiener Schulen sind Zugänge zu PC und Internet mittlerweile üblich. Die Schüler wachsen mit den neuen Technologien auf und benutzen sie täglich, während ältere Menschen oft erst eine Scheu vor der Technik abbauen müssen.

Unter dem Motto "Omi lernt vom Enkerl" will die Plattform seniorkom.at das Prinzip "Lerne von den Älteren" umdrehen: Die Schüler werden zu Lehrern. Sie werden eigens dazu ausgebildet, älteren Menschen den Umgang mit PC und Internet beizubringen. Teure Kurse können die Senioren sich damit sparen und kommen vemehrt in Kontakt mit Jugendlichen.

20.000 Senioren surften bereits los
Seniorkom.at ist eine Internetsensibilisierungs-Initiative des Österreichischen Seniorenrates. 20.000 Senioren in ganz Österreich wurden in bereits Schulungen mit PC und Internet vertraut gemacht.

Im Rahmen von Seniorenmessen wurden bis jetzt 350.000 Menschen erreicht. Bei diesen Messen wurden jeweils Internet-Cafes installiert, wo Berater, den Senioren mit Rat und Hilfe zur Seite standen. Auch wurden Vorträge zum Thema PC und Internet gehalten.

Bundespräsident Heinz Fischer ist Schirmherr der Kampagne.
Von ersten Schritten bis Skype & Co.

Mit dem Projekt soll den älteren Menschen der Zugang zur Computerwelt erleichtert werden - oft besitzen sie daheim noch nicht die nötige Infrastruktur.

Die jungen Schüler, die zu Lehrern werden, werden vorher darauf vorbereitet, dass Senioren einen eigenen lerntheoretischen Ansatz benötigen und wie dieser umgesetzt wird. Start ist in Wien und Tamsweg, im Herbst werden die Schulungen in den Bundesländern fortgesetzt.

In den Gratis-Kursen "Erste Schritte ins Internet", "Suchen & Finden im Internet", "Reise & Freizeit im Internet", "Einfach Kommunizieren: Email, Skype & Co.", "Sicherheit im Internet", "Geistig fit: Spiel & Spaß im Internet" werden die Senioren schließlich fit gemacht.


Service

Anmeldung unter der
Telefonnummer 524 70 86-939

oder per Email an: office@seniorkom.at.

Termine und Veranstaltungsorte auf der Homepage: http://www.seniorkom.at/

Suchen und Finden im Internet
5.Juni 2007

KMS 21, Roda Roda Gasse 3
14.15 - 16.00


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Der Lehrplan der 4.Klasse sieht eine Auseinandersetzung mit den polytheistischen Religionen vor. Als wir dieses Thema abgeschlossen hatten, besuchten wir am 22.Mai das "Buddhistische Zentrum" in Wien 1, Fleischmarkt 16. Eine sehr nette Dame, die selbst dem tibetischen Buddismus angehört, hat uns viele Fragen beantwortet und uns einen Einblick in diese Religionen gegeben. Für uns war das sehr interessant und wir haben einiges dazugelernt.

Döll Gerti
Kaller Klaudia

 

WIR WAREN DABEI!

5480 Kinder und wir halfen das EM- Logo der Stadt Wien zu gestalten.
Das Foto zeigt das Ergebnis von langem Warten bei den Treffpunkten, perfektem Positionieren und geordnetem Warten auf dem Rasen. Herzlichen Dank an die SchülerInnen der FMS 4, die so vorbildlich mitgetan haben.

Maria Schranz

 

Projekt Wetter der 3C

Zuerst stellten wir uns die Fragen: Was ist Meteorologie? Worin besteht der Unterschied zwischen Wetter und Klima?
Wie der große Wasserkreislauf auf der Erde, so funktioniert auch unser kleiner im Klimaglas.
Wir lernten über unsere Atmosphäre, Jahreszeiten, Niederschlagsformen, wie Gewitter entstehen und wie man sich dabei am besten verhält.
Wir beobachteten das Wetter und trugen die Ergebnisse in eine Tabelle ein.
Erstaunt stellten wir fest, wie wichtig die verschiedenen Arten von Wolken bei der Wettervorhersage sind.
Wir haben auch erfahren wo Messdaten herkommen und welche Messgeräte es gibt, was Luftdruck, Wind und Meeresströmungen bewirken.
Wetterkarten können wir jetzt auch lesen.
Am besten haben uns die Versuche gefallen:
Wie funktioniert ein Bimetallthermometer?
Wie kann ich es regnen lassen?
Was bewirkt der Luftdruck?
Wie entsteht Wind?
Den Miniblitz haben leider nicht alle gespürt, aber auf jeden Fall waren wir fleißig und mit Eifer bei der Sache. Zum Abschluss haben wir uns noch im Internet über Wettererscheinungen informiert und die Ergebnisse an unsere "Wetterwand" in der Klasse gehängt.

 

Die Schüler der 3C


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Unsere Schule verfügt über einen wunderbaren Schulgarten, den die SchülerInnen auch wirklich genießen. Das einzige, was vor allem unsere jüngeren SchülerInnen vermissen, sind Spielplatzgeräte. Doch diese sind sehr teuer.
Im Rahmen eines kleinen Projektes beschlossen die Kinder der 2. Klassen, die Bitte um einen "Kletterturm" an unseren Bezirksvorsteher, Herrn Ing. Heinz Lehner, heranzutragen.
Ein Gespräch mit dem Herrn Bezirksvorsteher, der sicher jede Menge zu tun hat; ob das möglich sein würde? Im Gegenteil - kein Problem! Eine sehr freundliche Sekretärin stellte gleich beim ersten Anruf zwei Termine zur Wahl.
Anfang Dezember 2006 war es dann so weit. Vier Schüler und Schülerinnen der 2. Klassen durften in Begleitung von zwei Lehrerinnen bei Herrn Ing. Lehner vorsprechen. Die Kinder waren sehr aufgeregt und anfangs fiel es ihnen gar nicht so leicht, ihre Bitte zu formulieren. Da die Atmosphäre aber sehr angenehm war, "tauten" die Mädchen und Burschen bald auf und plauderten angeregt mit dem Herrn Bezirksvorsteher.
Wie gesagt, Spielplatzgeräte sind sehr teuer, aber Herr Ing. Lehner versprach, sich um einen Kletterbaum für die Schule zu bemühen.
Im Frühling 2007 war es dann so weit! Eines Tages sahen die Kinder den Kletterbaum im Schulgarten - die Freude war wirklich riesengroß! Nicht nur weil es jetzt einen Kletterbaum gibt, sondern auch darüber, dass ein Wunsch erfüllt wurde. Und dafür wollen sich die Schüler und Schülerinnen der KMS Roda-Roda-Gasse 3 ganz herzlich bedanken!

 

Modefachschule Siebeneichengasse

Am Dienstag, den 30. 1 2006, hatten einige Schülerinnen der 4. Klassen die Möglichkeit, die Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik Siebeneichengasse zu besuchen.
Gleich zu Beginn unseres Besuches sahen wir eine Modeschau, in der die Fachschule ihre neuesten Modekreationen vorführte.
Anschließend wurden wir durch die Schule geführt, um einen Einblick in die einzelnen Unterrichtsgegenstände zu bekommen.
In der hauseigenen Übungsfirma, in der die Schülerinnen und Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden, hatten wir die Möglichkeit, selbst am Computer Modelle anzukleiden bzw. die richtige Farbauswahl für den Entwurf zu treffen.
Am Ende der interessanten Führung stärkten wir uns beim Buffet, welches von den Schülerinnen und Schülern der Fachschule gestaltet wurde.

Knabel Ina
Kaller Klaudia


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Gemeinsames Frühstück

Um ein gesundes Frühstück in der Praxis kennen zu lernen, machte sich die 4b nach der Theorie in Biologie, ans Werk. Wir machten unseren eigenen Liptauer und Kräuteraufstrich, belegten mit viel Kreativität Brote und mischten unser eigenes Früchtemüsli. Früchtetee und Orangensaft rundeten unser gemütliches Frühstück ab. Danach waren wir frisch gestärkt für unseren restlichen Schultag.

Jasmin Machala


 

Berufe im Bauwesen

Im Jänner 07 besuchten wir die Berufsschule für "Baugewerbe" in Kagran. Maurer, Pflasterer, Spengler, Dachdecker, Zimmerer, Isoliermonteure, Schalungsbauer, Sanitär & Klimatechniker wurden uns vorgestellt. Das Erproben der Berufe stand dabei im Mittelpunkt. Jede dieser Berufsgruppen hatte einen eigenen Bereich in der großen Halle. Dort duften wir mit verschiedensten Maschinen arbeiten und dabei praktische Erfahrungen sammeln. Besonderes Interesse erwecken die Schaltungsbauer, denn es war nicht einfach, die riesigen Zwingen zu befestigen. Einigen von uns gefiel der Vormittag so gut, dass sie nicht mehr in die Schule zurück fahren wollten.


Klaudia Kaller
Jasmin Machala


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ZUKUNFT: ICH

Am 22.1.07 hatten wir Gelegenheit mit Personalchefs unterschiedlicher Branchen die Bewerbungssituation zu trainieren. Unsere Bewerbungsunterlagen, das persönliche Auftreten und die Gesprächsführung wurden analysiert, kritisiert und gelobt.
Der Nachmittag war ziemlich anstrengend, aber die Erfahrungen, die wir sammeln konnten waren es wert.
Wir danken Herrn Mag. Klaus Daubeck für die Organisation und unseren Gesprächspartnern für ihre Hilfe.

M. Schanz für die FMS 4

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Projekt - 2 ab: "Miteinander leben lernen" - April 2006


Wir wollen friedlich miteinander umgehen!
Deshalb förderten wir in einem Projekt die Auseinandersetzung mit persönlichen Befindlichkeiten ... das Ansprechen von Gefühlen ... die Bedeutung von ICH - Botschaften ... abwarten und verzichten können ... Vermeidung von Gewalt ... So konnten im Zuge dieser Projektarbeit auch Strategien zur Konfliktlösung erarbeitet und trainiert werden.


Ch.Obkircher u. M.Traxler


Projekt - Tageszeitung 3 abc - November 2006

Vier Wochen lang beschäftigte sich die 7.Schulstufe fast täglich mit der "Krone". Für die meisten SchülerInnen war vieles neu und daher auch herausfordernd: das Erforschen von Ressorts und das Zurechtfinden im Zeitungskomplex ... das Beurteilen und Zuordnen von Schlagzeilen ... die Beantwortung der W - Fragen im Verfassen eines Zeitungsberichtes ...
Entspannend waren die "freien" Leseeinheiten ohne bestimmte Arbeitsaufträge und der Austausch in der Partnerarbeit ...

 

I. Lang, R. Löffler, M. Traxler

 

Letzte Schulwoche - Kreativwoche


Seit mehreren Jahren wird von unserem Lehrerteam in der Woche vor den Sommerferien kein Klassenunterricht sondern ein Kursprogramm abgehalten. Die SchülerInnen können nach ihren Neigungen unter sportlichen, künstlerischen und kulturellen Angeboten wählen, wie z.B. Rollerskate, Fußball, Walking, 1.Hilfe-Kurs, Perlenarbeiten, Gestaltung des Schulhauses, Kochen, Darstellendes Spiel, Altstadt-Spaziergänge …
An Tagen, wo die meisten bereits lernmüde sind, hat sich diese Art der Unterrichtsgestaltung erfolgreich bewährt …

 

Offenes Lernen - Religion

 

Technisches Museum

Am 20.12. 2006 besuchte die 3C die Sonderausstellung " Spurwechsel - Wien lernt Auto fahren" im Technischen Museum. Diese Ausstellung geht der Faszinations- und Konfliktgeschichte des Automobils in der Stadt nach.
http://www.tmw.at/default.asp?id=1812&cid=18&al=Deutsch
Danach besuchten wir noch den Christkindlmarkt in Schönbrunn.



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BPTs für die FMS4!


Vom 21.11.- 24.11.06 haben zahlreiche SchülerInnen die Chance genutzt einen Beruf auszuprobieren. Erfahrungen haben alle gesammelt.

R.W.: "Alle Leute waren sehr nett und haben mir erklärt was ich nicht wusste."
O.A.: "Alle waren hilfsbereit, aber es war stressig."
D.Z.:" Ich hatte nette Kollegen und bin entschlossen den Beruf zu lernen."
K.K.: "Die Kollegen waren hilfsbereit und nett. Leider war nie pünktlich Schluss und die Tiere stanken."
N.S.: "Es war langweilig. Den ganzen Tag stehen ist anstrengend."
R.I.: "Arbeiten war besser als Schule."
P.W.:" Ich weiß jetzt, dass ich den Beruf ausüben will."
M.K.:" Ich habe viel machen dürfen, aber das lange Stehen ist anstrengend."

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COB Roda Roda an der Universität Wien!

Am 9. November 2006 schnupperten die Integrationsklasse 3c sowie zehn wissensdurstige Schülerinnen der 3b erstmals Universitätsluft. In Erwartung spannender Geschichten erstürmten sie im wahrsten Wortsinn die Treppe zum Institut für Germanistik, wo sie bereits von Univ.-Ass.-Prof. Dr. Günter Zimmermann erwartet wurden, der sie in den Übungsraum 4 geleitete. Sie mischten sich unter die anwesende Hörerschaft und lauschten aufmerksam den kurzweiligen Ausführungen Prof. Dr. Zimmermanns über die Nibelungensage. Kathi durfte sogar einige Zeilen aus der mittelhochdeutschen Sage vorlesen.
Für manche der Schülerinnen und Schüler war der Inhalt des Epos völlig neu, andere wiederum nahmen die Gelegenheit wahr, ihr Wissen um diesen Sagenstoff zu vertiefen. Dem Vortragenden gelang es, die Geschichte so zu erzählen, dass sie sowohl den StudentInnen als auch den SchülerInnen einen bunten Bilderbogen der ritterlichen Welt vermittelte. Nach dem blutrünstigen Finale der Saga verabschiedeten sich die jungen Zuhörer und Zuhörerinnen aus der Roda Roda Gasse vom Vortragenden und stärkten sich anschließend im Arkadenhof der Alma Mater Rudolphina. "Welche Gestalt der Nibelungensaga spricht dich am meisten an?" - Diese Frage wurde von den SchülerInnen unterschiedlich beantwortet. Hier eine Auswahl: "Siegfried, weil er nahezu unverwundbar war!"; "Kriemhild, weil sie den Tod ihres Mannes grausam gerächt hat!"; "Hildebrand, weil er die rachsüchtige Kriemhild erschlagen hat!"; "Brunhild, weil sie so stark war und die Männer besiegt hat!".
Wir bedanken uns bei Dr. Zimmermann für die Einladung zum Seminar am Institut für Germanistik und für die komplikationsfreie Integration der Roda Roda Schüler in den Universitätsbetrieb!

Magda Kronsteiner

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Berufsorientierung - Mechatronik

Im November besuchten wir die Berufsschule der Mechatroniker.
Mechatronik war bis zu diesem Zeitpunkt ein Fremdwort für uns - jetzt nicht mehr!
Es ist eine Wortkombination aus "Mechaniker" und "Elektroniker".
Der Mechatroniker ist somit für das mechanische wie elektronische Funktionieren von Maschinen zuständig. Die wachsende Anzahl an Maschinen und deren Verwendungszwecke hat im Laufe der Zeit eine Spezialisierung der Ausbildung erfordert. Es wurden uns 5 Fachzweige vorgestellt:

  • Maschinen- und Fertigungstechnik
  • Elektronik-, Büro- und EDV-Systemtechnik
  • Elektromaschinenbau und Automatisierung
  • Medizingerätetechnik
  • Kälte- und Klimatechnik
Klaudia Kaller

 

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Berufsorientierung 4.Klassen


Im September nahmen alle 4.Klassen an den von den Jugendzentren angebotenen Workshops teil. Im ersten Workshop "Star Job" konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Interessen in Teamarbeit austesten. Sie durften Telefongespräche üben, Tische decken, Würfel basteln, Draht biegen, Knöpfe annähen, gemeinsam Aufgaben lösen und noch vieles mehr. Im zweiten Workshop "BIT" (Berufsinformationstage) waren viele verschiede Schulen (Berufschule, HAK,…) und auch das AMS mit Informationsständen vertreten. Weiters konnten die Schüler viele verschiedene Berufe kennen lernen und ausprobieren (Florist, Gärtner, Krankenpfleger, Maurer,…).

Mit diesen neuen Erfahrungen und Informationen werden wir die nächste Zeit besonders intensiv nutzen um uns mit verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.

J.Machala

 

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DAS BUNDESHEER als LEHRHERR


Am 13.10.06 besuchte die FMS 4 im Rahmen des Berufskunde- Unterrichts das Heereslogistikzentrum im Arsenal.
Hr. Amtsdirektor Lettner informierte uns über die Möglichkeiten, die das BH anbietet und welche konkreten Schritte zur Erlangung einer Lehrstelle notwendig sind.
Hr. Obstl. Kobald begleitete uns auf einem Rundgang durch die Werkstätten und ermöglichte Kontakte mit Mitarbeitern. Das Highlight war sicher der Besuch der Panzerwerkstatt.
Herr Adametz hat uns stets begleitet, und einige seiner Fotos für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Wir danken dem "Betreuungsteam" recht herzlich für die Gestaltung und Durchführung der Veranstaltung.


Schranz Maria

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Gelebte Demokratie

Am 2.10.06 wählten unsere Schüler den Schulsprecher. Die Wahl wurde von den Schülern selbst mit Hilfe von Fr. Obkircher durchgeführt. Gewählt wurde in originalgetreuem Ambiente, die Wahlzellen und die Wahlurne waren noch von der Nationalratswahl in der Schule aufgestellt. Somit hatten alle unsere Schüler Gelegenheit das erste Mal in ihrem Leben den Ablauf einer Wahl kennen zu lernen. Die Wahlbeteiligung war groß und die Schüler durchwegs begeistert.



impressionen von den outdoor-tagen 2006 mit der fms, r. mastella

donnerstag, 10 vor 6. der blöde wecker läutet wie verrückt. was is jetzt?
langsam finden die gedanken zueinander: ah ja, musst ja heut früher aufstehen, wegen der outdoor-tage mit der fms.
gemischte gefühle kommen auf: neue klasse, die meisten der kinder kennst kaum oder gar nicht, der ort ist auch ein neuer (weil unser alter und gewohnter hüttenwirt vor einer woche urplötzlich draufgekommen ist, dass er überbucht ist) und die neue quartiersuche in einer nachtundnebel-aktion stattgefunden hat.
na schau ma einmal, was der tag so mit sich bringen wird!
7:30 maria (schranz) in der schnellbahn getroffen - war ja ausgemacht. erste zweifel ausgetauscht
8:13 liesing, der rucksack is auch verdammt schwer, aber keine zeit mehr, solchen kleinlichen gedanken nachzuhängen; jetzt fangt der dienst wirklich an. treffpunkt vor der blumenhandlung, alle kids sind schon da……..und schaun erwartungsvoll drein; na gut- pack mas an! unser bus kommt 2 minuten später als erwartet, aber was solls, wir fahrn ja auf "urlaub" und uns hetzt nix. ziemlich harmonische anfahrt zur mamauwiese, nur die kollegin hat in den kehrern auf der forststrasse leichtes muffensausen und ist ganz unauffällig in den hintersten reihen des busses verschwunden.
so, endlich am ziel angekommen. das gasthaus schaut auf den ersten blick recht akzeptabel aus, die wirtin, die uns begrüßt, ebenfalls, die ganze gegend voller landschaft: wälder und wiesen, soweit das auge reicht, am horizont beeindruckende berge - könnt der schneeberg sein - und zwischendurch jede menge gefleckte milch- und fleischlieferanten. natur pur!
wir schaffen unser gepäck auf die zimmer, die keinesfalls den eingefahrenen vorstellungen von einem matatzenlagen gleichen. frisches, freundliches bettzeug, neurenoviertes haus, blitzsaubere toilettanlagen. ich denk, da können wirs aushalten. die kids testen gleich rudelweise die stabilität der schlafgelegenheiten: scheinen doch relativ stabil zu sein! so;- aber jetzt husch husch raus ins freie, schließlich haben wir ja noch einiges vor:
erstes spiel, wo die kids die einzelnen gruppenmitglieder wahrnehmen sollen, geht ganz flott. anschließend, eingepackt in eine kleine wanderung haben die kinder den auftrag, mit wechselnden gesprächspartnern, details über den anderen herauszufinden. zurück geht's dann zum teil mit verbundenen augen bzw mit zusammengebundenen körperteilen (füße mein ich!). war einmal eine erste ungewohnte erfahrung für manche, hat aber oder genau deshalb spass gemacht. jetzt knurrt aber der magen schon gewaltig.
12:00 high noon und mittagessen auf der veranda. fritattensuppe, faschierter braten mit reis und salat und anschließend ein stanitzleis. zitat: "dürf ma zu essen anfangen, wenn alle am tisch haben, oder müss ma auf die restlichen tische auch warten?" so was an benimmst, hab ich - ehrlich gesagt - in meiner ganzen dienstzeit noch nicht erlebt!! mittagsschlaferl wär jetzt ganz nett, spielts aber nicht! ab in den wald. in kleingruppen die aufgabe, eine/n an einen baum zu kleben. bis auf die gruppe, die ihren standort genau auf einen wespennest platziert haben, wars ein erfolg. die eingefangenen tippel waren zwar schmerzhaft, aber gottseidank nicht nachhaltig.
dann ein bissl was zur selbsterfahrung: ein langes seil war zwischen bäumen gespannt und die kids müssen sich mit verbundenen augen entlanghanteln. gemischte gefühle!
ich denk, ich werd jetzt nicht mehr jedes spiel und jede übung detailliert beschreiben, sonst wird ein buch draus, das keiner liest. beschränk ma uns auf highlights.
schatzsuche: kids hatten im wald einen schatz (pringles) zu verstecken; mussten anschließend einen genauen lageplan zeichen. was sie nicht wussten: den plan bekam eine andere gruppe, die dann suchen musste. schmankerl: ein par kamen fröhlich mampfend zurück und meinten:" wir haben das andere versteck nicht gefunden, drum sind wir zu unserem eigenen gegangen und habens aufgegessen!" - na ja, vielleicht wars schlecht erklärt!
die restliche zeit am nachmittag: die unterschiedlichsten spiele, wie im flug vergangen. eigene stärken, aber natürlich auch schwächen werden entdeckt und wahrgenommen.
einhellige meinung (maria + ich): wir haben, trotz mehrjähriger erfahrung mit dieser veranstaltung, noch nie erlebt, dass alle so bereitwillig und eifrig bei allen übungen mitmachen! einfach super!
nach ein wenig freizeit mit kicken, hasen- und meerschweinchenstreicheln, zimmerlungern: abendessen. kaiserschmarrn mit zwetschkenröster und viel staubzucker. anschließend hätten wir einige spiele vorbereitet gehabt, aber - man glaubts kaum - wirklich alle haben sich selbstständig miteinander beschäftigt. sogar schach wurde gespielt, is für mich auch ein neues erlebnis gewesen.
20:00 unsere nachtaktion: 4 freiwillige verstecken sich im zappendusteren wald, geben ab und zu blinkzeichen mit der taschenlampe und die restlichen kids sollen sie finden. war für manche ein mulmiges gefühl, bissl bammel mit ehrgeiz und abenteuerlust gepaart, absolut spannend und sicher für die meisten ganz was neues. hat wirklich gut geklappt, alle sind heil zurückgekommen (war für maria und mich wieder ein sehr angenehmes und erleichterndes gefühl!) aber ein kleiner nervenkitzel für alle beteiligten gehört dazu!
anschließend duschen und beißleisten schrubben und fertigmachen für die "nachtruhe". bedingt durch massive eiserne brandschutztüren, die noch dazu herzzereissend geknarrt haben, wars nicht wirklich auszumachen: geht wer aufs klo oder tun sich zwischenmenschliche kontakte auf? aber ich denk, irgendwann is jeder einmal eingeschlafen.

freitag 8:00 verschlafene gesichter (sogar im spiegel) aber der kuhwarme kakao macht müde männer munter. und dann gleich wieder raus. neue aufgaben warten: zb: aus naturmaterialien die höchste skulptur zu bauen. alle teams sind mit enormen eifer bei der sache, manche haben sogar das ziel dabei vergessen: so ist beispielsweise eine wunderschöne rehfigur aus ästen, pockerln und gräsern entstanden. anschließend noch einige spiele, die das vertrauen und die gruppenzusammengehörigkeit stärken. was wiederum ganz toll war: alle, wirklich alle, haben mit einer derartigen begeisterung mitgemacht, dass es eine reine freude war!
langsam schleicht sich bei den meisten ein leichtes hungergefühl ein (außer bei unserer schlanksten, die hier nicht namentlich genannt wird (D.Z.). sie hat auch nach 3 suppen, kaiserschmarrn, 1 portion pommes immer noch appetit). also ab ins gasthaus und spagetti schlingen. kleines ständchen für unser geburtstagskind, das von der, kurz vorher eingetroffenen wallfahrergruppe kräftig unterstützt wird. ( die haben übrigens gefragt:" seids ihr ein gymnasium?" - so was gibt auftrieb!!) anschließend gepackt, zimmer gesäubert und die letzten spiele auf der wiese vor dem haus: andre heller mit seinen begnadeten körpern wäre vor neid erlasst, hätte er unsere menschenpyramiden gesehn!
abschluß: manöverkritik. ums kurz zu machen: die kids waren begeistert.
maria und ich umsomehr: weil eine derartig eifrige, interessierte und diziplinierte gruppe hatten wir in dieser form bis dato noch nicht erlebt. einen kräftigen applaus den kindern der fms4 für ihr engagement in diesen beiden tagen, ein herzliches dankeschön ihren eltern, die diese veranstaltung ermöglicht haben! ich bin überzeugt: wir haben alle viel spaß miteinander gehabt, sehr viel aus den gemeinsamen stunden gelernt und können ganz wichtige erfahrungen und gefühle für unsere zukunft mitnehmen!

roman mastella

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Workshop Perlenschmuck - mit Frau Kaller und Frau Machala
26.6.06 - 28.6.06

Die Kettenmacher

Die 20 braven Kinder haben immer gut zugehört und fleißig gearbeitet. Auch als es schwer war, wollten sie nicht aufgeben und haben immer weiter gearbeitet. Frau Kaller und Frau Machala waren diejenigen, die uns die Aufgaben erklärt, und uns geholfen haben als es schwierig wurde. Wir haben sehr schöne Armbänder, Ketten und einen kleinen Engel gebastelt. Wir bedanken uns bei Frau Kaller und bei Frau Machala, für die sehr schönen Sachen, die wir machen durften. Die 3 Tage waren sehr schön für uns alle!


von Erna, 4b

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Unsere Schullandwoche (1.Klasse)

Ungefähr um 8.30 sind wir mit dem Bus weggefahren.
Es hat ca. 2.30 Stunden gedauert. Bevor wir zur Kinderolympiade gegangen sind, habe ich meinen Koffer ausgepackt. Zum Abendessen gab es Leberkäse mit Kartoffeln. Am nächsten Morgen gab es zur Auswahl Cornflakes oder Semmeln mit Marmelade. Gleich danach gingen wir zu der Tropfsteinhöhle. Wir gingen ungefähr 3 Stunden. Wir bekamen ein Lunchpaket mit einem Getränk. Es gab zwei Gruppen. Ich war in der 2. Gruppe. In der Höhle war es sehr kühl und dunkel. Als es Abend wurde, gingen wir nach Hause. Das Abendessen war schon auf dem Tisch.
Es gab Spaghetti. Gleich am nächsten Tag gab es eine Zimmerkontrolle. Am Nachmittag gingen wir zur Schmiede und zur Fischzucht. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Ich bin zuerst zur Schmiede gegangen.
Wir haben einen Schürhaken gemacht. Danach gingen wir zur Fischzucht. Dort aßen wir zu Mittag. Nach dem Essen haben wir gefischt. Es war sehr lustig, danach gaben wir die Fische wieder in den Teich zurück. Am Donnerstag nach dem Essen gingen wir zum Lunzer See. Als wir nach einer Stunde nach Hause kamen, gab es wieder eine Zimmerkontrolle. Danach mussten wir Koffer packen. Nachdem wir die Koffer gepackt hatten, gingen wir zur Disco. Am nächsten Morgen waren wir im Stress. Wir sind um ungefähr 9.00 weggefahren. Und um ca. 12.00 sind wir bei der Schule angekommen.

Veronika 1a

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Physik im Schwimmbad

Am 21. 6. 06 begab sich sie 2C ins Kinderfreibad um Physik hautnah zu erleben.

Wir untersuchten:

Wie ein Taucher von unten die Wasseroberfläche sieht

Warum ein Strohhalm durch gebrochenes Licht „geknickt“ wird

Warum es nicht leicht ist im Wasser ein Ziel zu treffen

Wie der Luftdruck Wasser in einem Glas festhält

Wann ein Gegenstand schwimmt, wann er schwebt und wann er sinkt

Wieso sich Wasser verbiegen lässt

Dass Luft leichter als Wasser ist

Welches Papierschiffchen die größte Last tragen kann

Spiel und Spaß durften natürlich nicht fehlen!

R. Löffler


 

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Vom 8. - 12. Mai 2006 besuchte die 2C
Burg Finstergrün.


(5591 Ramingstein / Salzburg)
Es war eine herrliche, erlebnisreiche Woche. Sogar das Wetter spielte mit.
Schon die Burg war für uns ein einziges Abenteuer. Immer gab es etwas Neues zu entdecken! Die weitläufige Spielwiese bot Platz zum Ballspielen, Toben, Schnitzen, Bogenschießen und Stelzen gehen.
In der alten Ruine saßen wir am Abend ums Lagerfeuer und lauschten gespenstischen Geschichten.
Auf dem Murtal - Wanderweg hatten wir eine wunderbare Aussicht auf das Tal.
Ein Besuch des Silberbergwerkes bot ein mit einer Spur Abenteuer verbundenes Erlebnis. Die Führungsstrecke führte durch das "Altenbergrevier" und gewährte, durch die seit der Einstellung des Bergbaues vor nunmehr rund 200 Jahren nahezu unverändert gebliebenen Stollen, einen guten Einblick in die Beschwerlichkeit der einstigen Knappenarbeit.
In der Schmelzanlage Kendlbruck, die zu den wertvollsten Denkmälern des alpenländischen Eisenwesens zählt, durfte jedes Kind seinen eigenen kleinen Bleibarren gießen. Danach besuchten wir den Erlebnisspielplatz und das Pochwerk. In der Bergbauzeit der Gemeinde Ramingstein waren an den Fluss- und Bachläufen Pochwerke in Betrieb, die das von den Bergen zu Tal gebrachte Silbererz zerkleinerten. Von dort ging dieses dann in die Schmelze. Für die Kinder wurde genau nach der historischen Methode Erz zerkleinert und jedes durfte auf "Schatzsuche" gehen.
Es gab auch einen "Summstein". Man steckt den Kopf in den Stein im befindlichen Hohlraum und spürt die Resonanz der selbst erzeugten Töne am Körper.
Am letzten Abend konnte jeder noch bei einem gespenstischen Rundgang über den Wehrgang seinen Mut beweisen.
Willst du mehr über Burg Finstergrün erfahren, dann bist du hier richtig:
http://www.burg-finstergruen.at/

 

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Eine Schifffahrt, die ist lustig . . .

Am 12.Juni 2006 fuhr die 3b mit der MS Vindobona zum Kunsthaus Wien, um mehr über den Künstler Friedensreich Hundertwasser zu erfahren. Die Fahrt führte von der Reichsbrücke vorbei an der UNO City, vorbei am Donauturm, bis zur Schleuse Nußdorf, und dann weiter vorbei an der Müllverbrennungsanlage Spittelau bis zur Urania und schließlich zum Anlegesteg beim Kunsthaus Wien. Dort konnten wir bei der Führung durch die Ausstellung weitere Architekturmodelle von "Tausendsassa Hundertwasser"
(Zitat eines Schülers) bewundern.
Als eine Folge dieses Lehrausganges werden wir uns im Herbst am Malwettbewerb "Behübsche das KUNSTHAUSWIEN" beteiligen!

Monika Traxler

Referate - D/GS

Im März und April haben wir viel Interessantes gelesen, Referate zusammengestellt und gehört . . .
Es wurde von bedeutenden Menschen und stillen Helden erzählt.
Wir haben erfahren, nach welchen schrecklichen Ereignissen die Wiener Rettung und das Rote Kreuz gegründet wurden. Auch von besonderen Bauwerken, wichtigen Erfindungen und großen Katastrophen wurde berichtet . . .

 

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ZOOM Kindermuseum

Im März 2006 besuchten wir (3a und 3b) das Labor des Zoom Kindermuseums.
Wir nahmen an einem Filmworkshop teil und durften mit einigen Profis eigene Filme produzieren. Eine Gruppe arbeitete an einem lustigen Zeichentrickfilm, während die andere Gruppe einen 3D-Film drehte. Wir durften unsere Fantasie spielen lassen und lernten einige Techniken und Tricks die man beim Filmemachen braucht.
Es war sehr lustig und interessant. Unsere Filme kann man sogar im Internet bewundern!

3a / 3b
Klaudia Kaller
Jasmin Machala

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Projektwoche der 3a / 3b in Murau

Im Mai 2006 verbrachten wir eine sehr sportliche Woche in Murau. Gleich am ersten Tag probierten wir unter der Anleitung eines Trainers den neuen Trendsport Nordic Walking aus. In den folgenden Tagen wanderten wir auf die Frauenalpe, besuchten einen Haflinger Reiterhof, Kletterten in der Sporthalle, besichtigten die Stadt Murau und auch das neue Vivarium. Ein besonderes Highlight war eine Schluchtenüberquerung, frei schwebend an einem Stahlseil. Das Essen hat uns immer sehr gut geschmeckt. Einmal machten wir sogar einen Grillabend. Am Abend konnten wir uns noch am Sportplatz vor dem Haus austoben und danach noch auf der hauseigenen Kegelbahn kegeln. Die restliche Zeit spielten wir in unserem Gruppenraum und entdeckten einige verborgene Talente unserer Mitschüler (Geschicklichkeitsspiele, Zeichenspiele,…). Wir hatten immer viel Spaß! Auch unsere Zimmer waren sehr schön. Leider haben wir am Abend im Bett noch ganz lange getratscht und unsere Lehrerinnen mussten oft nachschauen ob wir alle brav schlafen ;-) .
Es war für uns alle eine sehr schöne und gelungene Projektwoche!

3a / 3b
Klaudia Kaller
Jasmin Machala

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Klassengestaltung 3b

In diesem Schuljahr nahmen wir endlich das große Projekt in Angriff.
Wir hatten viele Ideen, konnten uns aber schwer auf eine einigen. Schlussendlich wählten wir dieses Bild aus, weil es bunt und fröhlich ist und jeder Schüler "sein" Monster malen konnte.

In mehreren Etappen erstellten wir Vorlagen mittels Overhead und Packpapier, übertrugen diese dann auf die Wand und malten sie anschließend mit Acrylfarben aus. Der große Vorteil, den wir hatten, war die Integrationsklasse. Durch die Doppelbesetzung im Fach Bildnerische Erziehung war es möglich, dass immer ca. 6 Kinder unter Aufsicht der Lehrerin in der Klasse malten und die anderen im Zeichensaal an ihren Werken arbeiteten. Insgesamt betrug der Arbeitsaufwand ca. 18 Stunden, abgesehen von jener Zeit, die unsere Klassenlehrerin und ihre Freundin damit zubrachten den Hintergrund auszumalen.
Alles in allem hat es uns sehr viel Spaß gemacht und wir sind stolz auf unser gelungenes Werk.
Jeder einzelne ist ein Teil dieses Bildes, so wie jeder von uns ein Teil dieser Klasse ist!

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3b-Klasse,
Margit Ferner,
Elisabeth Donabaum


COACHING- EINE HERAUSFORDERUNG:


Am 12.12.05 hatten wir im Rahmen des Berufskunde-Unterrichts die Möglichkeit, Bewerbungssituationen zu üben.
Elf Personalchefs aus den unterschiedlichsten Branchen analysierten unsere Bewerbungsunterlagen und führten mit uns Bewerbungsgespräche. Wir bekamen Hinweise, was wir gut gemacht hatten oder was noch zu verbessern wäre. Jeder hatte die Möglichkeit, sich bei mindestens vier Personalchefs zu bewähren. Die Gespräche waren nicht immer angenehm für uns, aber sicher hilfreich.

Originalzitate:

"Gut, dass wir die Bewerbung üben konnten"
"Die Vorschläge der Personalchefs haben mir geholfen"
"Es war überraschend, dass meine Bewerbungsmappe unterschiedlich beurteilt wurde."
"Das Gesprächsklima war manchmal schwierig und kaum auszuhalten"
"Um 10 Euro habe ich mir mehr erwartet"
"Mir wäre lieber, wenn weniger SchülerInnen gewesen wären
"

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Maria Schranz