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Während
der BERUFSPRAKTISCHEN TAGE schnupperten die Schülerinnen
und Schüler der 4a in folgende Berufe:
- Mechatroniker
- Tierpflege/Einzelhandel
- Technischer
Zeichner
- Bankkauffrau/
Bankkaufmann
- Bibliothekarin
- Gesundheits-
und Krankenpflege
- Karosseriespengler
- Einzelhandelskauffrau/
Einzelhandelskaufmann
- Frisörin
- Kindergartenhelfer
zu den Fotos
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Berufsinformation
am 19.1.2012
Schüler
der 4a + 4b + 4d konnten sich in der Berufsschule für
Baugewerbe über verschiedene Berufe am Bau informieren
und auch selbst unterschiedliche Tätigkeiten ausprobieren.
Monika Traxler und Mathias Malli
zu
den Fotos
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Künstlerisches
Gestalten
Im Wahlpflichtfach"
Künstlerisches Gestalten" werden durch Ausstellungsbesuche
und die Auseinandersetzung mit Werken der Künstler,
durch Workshops mit jungen Künstlern und durch die
Schaffensprozesse der eigenen Arbeiten das kreative Potential
und neue individuelle Ausdrucksmöglichkeiten entdeckt,
gefördert und weiter entwickelt. Spielerische Übungen
mit Musik und Bildbeispielen schulen das Schauen, Erfassen,
die Beobachtungsfähigkeit und führen zu neuen
Wahrnehmungen und gestalterischer Sicherheit.
Im Mittelpunkt stehen die Freude am künstlerischen
Ausdruck, die intensive Auseinandersetzung mit kreativen
Aufgaben und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.
Ausstellungsbesuche
Workshops und Gespräche mit Künstlern
Praktische Einführung in unterschiedliche Techniken
Präsentation der eigenen Werke
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WEIHNACHTSTURNIER
der PTS/ Korneuburg
Wir wurden
eingeladen, am 19.12.2011 am Fussballturnier in Korneuburg
mitzuspielen. Dank ausgezeichneter Leistungen der gesamten
Mannschaft konnten wir den 2. Platz erreichen.
Unsere Torschützen waren Enis mit 12 Treffern, Omar
und Benni mit je 3 Toren, Florian mit 2 Toren, Kevin und
Christopher.
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Ergebnis:
1. Himberg/ 7 Punkte
2. FMS 4/ 6 Punkte
3. PTS Korneuburg /3 Punkte
4. Tulln /1 Punkt
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Die PEACEMAKER
stellen sich vor
Am
Donnerstag (17.11.2011) stellten sich die Peacemaker den
SchülerInnen der 1. Klassen vor. Sie begleiteten
die SchülerInnen bei
einigen
Übungen bei denen diese spüren konnten, dass
man miteinander Spaß haben kann und Gewalt nicht
zum Ziel führt. Ein Videoclip zeigte wie ein Mediationsgespräch
ablaufen könnte.
Vielen
Dank an unsere Peers und alle LehrerInnen, die diese Aktion
unterstützt haben!
Maria Schranz und Rosemarie
Löffler
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den Fotos
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Sport - Projektwoche
der 3a + 3b im Mai 2011
Fünf Tage
"Computerentzug" , dafür: schönes warmes
Wetter und viel Bewegung an der frischen Luft
Wir besuchten das Felsenmuseum in Bernstein. Es gab viel
Interessantes und für uns schon Bekanntes zu sehen
Bei der Rätselrallye durch Großmutschen war auch
logisches Denken gefragt
eine abendliche Fackelwanderung
führte uns zum geographischen Mittelpunkt des Burgenlandes
nassen Spaß erlebten wir nach einer zweistündigen
Wanderung in der Therme Lutzmannsburg. "Speedy"
und "Twister" waren besonders aufregend und brachten
uns richtig in Schwung
Fußmassage am Barfußweg,
teilweise bis zur Schmerzgrenze
das Radeln auf den
Draisinen war sehr lustig, anstrengend und ergab hohen Kalorienverbrauch,
aber auch schöne Aussichten
bei einer Tretpause
in Schloss Lackenbach konnten wir im Museum Natur sehen,
hören, fühlen
für das Quiz "Xunds
vom Baum" gab es einen frischen Apfel
die Betriebsbesichtigung
bei der Müllentsorgung des Burgenlandes brachte uns
unangenehme Geruchswahrnehmungen
wir waren wirklich
fleißig unterwegs und haben beim Morgensport, bei
Wettspielen und bei der etwas unheimlichen Nachtwanderung
auf der Römischen Bernsteinstraße sämtliche
Muskeln trainiert
R.
Löffler, G. Trunner, M. Traxler, M. Schreitl-Resetar
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den Fotos
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Besuch bei
der Wiener Rettung
Am
Freitag, dem 18.2.2011 fuhren wir zur Wiener Rettung.
Weil wir so schnell waren, gingen wir noch zu Mc Donalds
und setzten uns rein
Nach einer halben bis dreiviertel
Stunde machten wir uns auf den Weg zur Rettung. Dort erklärte
uns ein Sanitäter, wann und warum die Wiener Rettung
gegründet wurde. Er zeigte uns auch verschiedene
Fahrzeuge und wofür sie eingesetzt werden, erzählte
er uns auch. Wir gingen weiter zum Übungsbereich.
Dort erklärte er, wie man sich richtig bei einem
Unfall verhält. Ich musste mir einen Motorradhelm
aufsetzen und mich hinlegen. An mir führte er vor,
wie man einen Helm richtig abnimmt
Zum Schluss zeigte er auch ein Auto, an dem man einen
Überschlag simulieren kann. Dieser Lehrausgang war
spannend
die Technik in der Leitzentrale hätte
uns auch noch interessiert, aber da war die Zeit schon
um
M. Traxler, M. Schreitl &
Sascha Winkelmüller, 3b
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Flutkatastrophe
in Australien
Schweres
Erdbeben in Pakistan
Schlammlawine
in Brasilien
Dürre
in Indien
Starkes
Erdbeben erschüttert Inselgruppe im Südpazifik
Tote
bei Stürmen in den USA
Indonesischer
Vulkan bläst Aschewolken in die Luft
3
Tote bei Lawinenabgang
So
lauteten einige Schlagzeilen in letzter Zeit. Aus diesem
Anlass beschäftigte sich die 3a in einem Projekt
mit Naturkatastrophen.
Rosemarie Löffler, Gertraud
Trunner
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Christkindls
Werkstatt 2010 - 3b
Mit
viel Geduld zum Detail hat die 3b in Christkindls Werkstatt
im Wiener Rathaus Kerzen als Weihnachtsgeschenke verziert
und dafür schon von den Betreuern großes Lob
erhalten
Monika Traxler u. Margarete
Schreitl
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Haus der Musik - 3b
Mit
viel Begeisterung haben die SchülerInnen der 3b die
Welt der Klänge und der Musik erforscht
spielerisch
und interaktiv gab es vieles zu belauschen, zu erkunden
und über große Komponisten zu erfahren
Rieseninstrumente und Experimente mit Musik am Computer
den meisten Spaß machte uns wohl das Dirigieren
der Wiener Philharmoniker
!
Monika Traxler u. Margarete Schreitl
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den Fotos
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Technisches
Museum
Am
22.10 2010 besuchte die 3a das Technische Museum. Auf
dem Programm stand eine Rätselrallye durch den Bereich
ENERGIE. Dabei gab es sehr viel auszuprobieren und zu
entdecken. Die Zugangsmöglichkeit über das Experimentieren
eröffnete allen Schülerinnen und Schülern
ein unmittelbares Erfahren von technischen und naturwissenschaftlichen
Phänomenen und Zusammenhängen. Und außerdem
machte es Spaß!
zu
den Fotos
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Besuch im Bibelhaus
- 2b
Unser
Lehrausgang ins Bibelhaus brachte uns neue Kontakte zur
Geschichte und Bedeutung der Bibel
Faszinierend
waren die ganz alten und wertvollen Exemplare
An
Hörstationen und am PC konnten wir das Buch der Bücher
intensiver entdecken
Monika Traxler
Margarete Schreitl-Resetar
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den Fotos
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Straßensammlung
für den Stephansdom
Schon
seit vielen Jahren beteiligen sich SchülerInnen der
Rodaschule an dieser Aktion
Mit großem Einsatz
sammeln sie Spenden zur Erhaltung der bedeutendsten Kirche
Wiens
Nicht alle sind erfolgreich und kommen auch
in Kontakt mit unfreundlichen Menschen
Die meisten
jedoch sind stolz auf ihre Leistung, wenn sie müde
ihre Sammelbüchsen wieder zurückbringen
zu
den Fotos
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Unser Klassenlauf
Als
Erster fuhr Hr. Braun eine Runde mit dem Fahrrad vor. Dann
fingen wir an zu laufen. Viele begannen gleich schnell zu
rennen, und waren bald erschöpft und wollten nicht
mehr laufen. Ich bin nur gejoggt und habe vier Runden geschafft.
Meine Taktik war es immer auf den Boden zu schauen, dadurch
war ich nicht so rasch erschöpft wie die anderen. Einmal
machte ich mit Michi eine kurze Pause auf einer Bank. Als
wir wieder fit waren liefen wir noch zwei Runden. Am Ende
war ich sehr ausgepowert. Der Lauf war ganz schön anstrengend,
aber viele würden ihn jederzeit wiederholen.
David Fleischer, 3b
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MENSCHENRECHTE
als Lebensprinzip !?!?
Wie
haben im Fach "Politische Bildung"das Thema
"MENSCHENRECHTE" ausführlich behandelt.
o
Was steht in den Artikeln der Menschenrechts- Charta?
o Was bedeuten diese Rechte für mich?
o Welche Pflichten ergeben sich daraus für mich?
o in einem Planspiel haben wir uns mit dem Problem der
Vorurteile und ihre Auswirkungen beschäftigt
o wir haben den Begriff deutlich plakativ nach außen
dargestellt
o in einem Workshop haben wir das Thema vertiefend erlebt.
Es
wäre ein großer Erfolg für uns, wenn die
Menschenrechte im täglichen Miteinander öfters
erlebbar werden.
Maria Schranz
zu
den Fotos
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Zoom Kindermuseum
- 2b
Der
Lehrausgang zur Wasserausstellung brachte uns neue Erkenntnisse.
Selbstverständlich gab Informationen über das
Leben in Ländern die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser
haben und Infos zu unserem täglichen Wasserverbrauch.
Aber das Interessanteste waren natürlich die Versuche!
Wir konnten Papierboote falten und sie im "Bach"
ziehen lassen
am spannendsten waren die Experimente
mit den Eiswürfeln
viel Spaß machte
auch der Einsatz als Wüstenreporter!
Monika Traxler, Margarete Schreitl-Resetar
zu
den Fotos
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Schmetterlinghaus
- 2b
Der
Besuch im Palmenhaus war sehr beeindruckend. In dieser
tropischen Oase bekamen wir einen Überblick über
den Lebenszyklus der Schmetterlinge und konnten die farbenprächtigen
Lebewesen beim Flug und beim "Frühstück"
beobachten
Monika Traxler, Maria Schranz
zu
den Fotos
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Herbergsuche
- 2b
Einer
spontanen Idee folgend begannen Schüler der 2b die
biblische Herbergsuche von Maria und Josef darzustellen
obwohl der Inhalt ernst ist, waren doch auch viel
Spaß und Begeisterung dabei
Monika Traxler
zu
den Fotos
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Valentinstagsfestessen
- 4b
Menü :
Tomatensuppe
Hünchen "Normandie" mit Gemüsereis
Heiße Liebe mit Schokosoße
Unser Gäste
am 12.02.2010 waren Fr. Fachlehrerin Eva Rouet und der Hr.Direktor
Martin Kirchmayer.
Eine Gruppe der Kinder aus der 4b stellte ein Festmenü
zusammen und kochte nach eigenen Rezepten. Für den
festlichen Tisch waren Dilan Duran und Marlies Trawniczek
verantwortlich.
Gekocht haben: Kristina Jusufoski, Florian Mendel, Andreas
Soll, Veronica Schodel, Lisa Demel, Manuel Letofski und
Andre Ruziczka.
Wir hatten viel zu tun und waren ein bisschen aufgeregt.
Das Essen hat sehr gut geschmeckt und wir waren bemüht,
unsere Gäste, zu verwöhnen.
Bis auf das Zusammenräumen hat es uns allen Spaß
gemacht!
die "Haubenköche" der
4b
zu
den Fotos
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Es fliegt,
es fliegt - 2b
Der Lehrausgang
ins Zoom-Kindermuseum hat viele Erlebnisse und neue
Erkenntnisse gebracht
Flieger bauen, im Cockpit sitzen,
Reaktionstest, Flugsamen, Windkanal, selber von der Decke
fliegen
M. Traxler, M. Schreitl
zu
den Fotos
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Spiel mit -
2b
Es war ein besonderes
Erlebnis für die 2b, mit Prof. Rudolf Speil zu musizieren!
In den "Spiel mit Sätzen" konnten
uns Rhythmus und Bewegung zu klassischen Musikstücken
angenehme und beschwingte Gefühle erleben lassen. Die
Melodien haben noch lange, lange
nachgeklungen
Monika Traxler
zu
den Fotos
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Sagenrallye
- 2b
Am Beginn unserer
Sagenrallye durch den 1.Bezirk - Zahnwehherrgott,
Dienstbotenmuttergottes, Der Basilisk, Lieber Augustin und
andere - besuchten wir auch die älteste Kirche Wiens,
die Ruprechtskirche
Monika Traxler
zu
den Fotos
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Christkindls
Werkstatt - 2b
Nach einem Streifzug
durch den Christkindlmarkt durfte die 2b im Rathaus in Christkindls
Werkstatt an Geschenken basteln. Eifrig und liebevoll
gestalteten die SchülerInnen ihre Vasen. Jede Einzelne
ist besonders schön geworden!
Monika Traxler u. Margarete Schreitl
zu
den Fotos
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Projektwoche
in Reichenau (OÖ) / 2009
Vom 15. - 19.
Juni 2009 fuhren die ersten Klassen nach Reichenau in OÖ,
20 km nordöstlich von Linz am Fuße der Schlossruine
und am Ursprung der Großen Gusen. Wir verbrachten
in den sanften Hügeln dieser Gegend eine Schulwoche
auf dem Lande.
Am ersten Nachmittag wanderten wir den Stock-Stein-Steig
und wetteiferten bei den verschiedenen Übungsstationen
um den Sieg.
In den folgenden Tagen besichtigten wir die gotische Pfarrkirche
(1473), den Pranger (1539), lernten wir viel über die
Arbeit im Wald, besuchten einen Imker, durften selbst auf
einem Bauernhof Brot backen und sahen uns in einem Stall
um. Die niedlichen Kälbchen haben uns am besten gefallen.
Eine ausgedehnte Wanderung führte uns zum Freilichtmuseum
Pelmberg, einem Bauernhof aus früheren Tagen. Was es
da alles zu bestaunen gab! Den Fluchtunnel mussten wir natürlich
ausprobieren!
Vor dem Gasthof war ein herrlicher Spielplatz mit Schaukeln,
Ringelspiel und Tretautos. Rund ums Haus konnten wir Rinder,
Ziegen, Hasen und Hühner beobachten, füttern und
streicheln.
Am letzten Abend wurden am Lagerfeuer die Urkunden verteilt.
Es war eine erlebnisreiche Woche!
Schaut
euch doch die Fotos an!
Rosemarie Löffler, Gertraud Trunner,
Monika Traxler, Obkircher Christine und die Schülerinnen
und Schüler der ersten Klassen.
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Seniorkom
Suchen und finden im Internet
Verleihung der
Zertifikate an unsere "Lehrer".

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4.c Sai-lakshmi Padbanabhan-
Thema der Erörterung:
VERSCHIEDENE KULTUREN - MÄNNER
UND FRAUEN IM VERGLEICH
Es ist ein interessanter
Aspekt einen Vergleich zwischen Kindern und Jugendlichen
in den verschiedenen Ländern und Kontinenten anzustellen.
Zu erfahren wie unterschiedlich die Aufzucht, Erziehung,
Ausbildung und viele andere Dinge sind. Diese für uns
so selbstverständlichen Dinge sind anderswo nicht so
wie sich die meisten Menschen in unserem Kulturkreis das
vorstellen.
Es ist nicht notwendig aufzuzählen wie Kinder und Jugendliche
in Europa und anderen westlichen Ländern leben denn
das ist ohnehin jedem bekannt. Manche haben es besser und
manche nicht so gut. Es gibt Kinder die haben Zugriff auf
moderne Technik und andere für die es nicht so einfach
ist. Manche haben mehr Freiheiten und andere weniger. In
manchen Ländern werden Kinder eher traditionell erzogen
und in anderen nicht. Allgemein ist es so, dass es in den
großen Städten immer gleich ist. Kinder werden
sich selbst überlassen weil die Eltern durch die Berufstätigkeit
keine Zeit haben ausreichend ihren Pflichten nachzukommen.
Dies alles sand Dinge die wir kennen und wissen. Aber wissen
wir auch wie Kinder und Jugendliche in Ländern leben
in denen es andere Traditionen und auch Religionen gibt.
Bei uns ist es großteils so, dass Mädchen und
Jungen gleich erzogen werden. Sie gehen in die selben Schulen,
haben den gleichen Lehrstoff, haben Zugriff auf die gleichen
Bücher und Arbeitsmaterialien. Es ist Mädchen
gestattet die Kleidung zu tragen die ihnen gefällt
oder sich zu schminken. Sie dürfen die Haare tragen
wie sie möchten und dürfen sich ihre Freunde selbst
aussuchen. Sie haben die gleichen Freiheiten wie Jungen
und nutzen diese auch aus. In späterer Folge wählen
sie sich den Partner den sie wollen.
Es ist sogar gestattet sich einen gleichgeschlechtlichen
Partner zu wählen wenn man das möchte. Burschen
lernen das es keine Schande ist Frauenarbeiten zu verrichten
und sie lernen auch Handarbeiten und Kinderpflege. Mädchen
ist es gestattet "Männerberufe" zu erlernen
und auch auszuüben. Das gleiche gilt auch für
Jungen. Heutzutage ist es keine Seltenheit, dass ein Mann
zum Beispiel als Kindergärtner arbeitet oder in als
Krankenpfleger.
Diese Unterschiede beginnen eigentlich schon in den südlichen
Gegenden Europas. In der Türkei, Griechenland, Italien,
Spanien und anderen Ländern werden Kinder sehr viel
anders behandelt als in restlichen Teil des nördlichen
Europas. Es beginnt schon damit, dass man Jungen und Mädchen
sehr unterschiedlich erzieht. Mädchen werden mehr in
hausfraulichen Dingen unterwiesen und auch in der Aufzucht
von Kindern. Die Jungen werden hingegen als spätere
Patriarchen und Führer ihrer Familien erzogen. Das
hat aber auch zum großen Teil seine Wurzeln bei den
alten Traditionen an denen noch immer sehr stark fest gehalten
wird.
Je weiter man in die asiatischen oder afrikanischen Länder
blickt umso mehr Unterschiede kann man finden. Das beginnt
schon bei den limitierten Spielsachen die die kleinsten
Kinder haben. Bei uns wird immer großer Wert auf pädagogisches
Spielzeug gelegt wobei die Kleinen spielen und auch schon
lernen sollen. In den ärmeren Ländern ist Spielzeug
eben nur Spielzeug. Die Mädchen spielen mit Puppen
und Geschirr und die Jungen mit Autos oder Soldaten. Der
einzige Unterschied ist dabei nur der, dass die verschiedenen
Geschlechter schon auf ihre späteren Rollen vorbereitet
werden. Diese Rollen werden ihnen anerzogen ohne das sie
sich dessen bewusst werden.
Wir alle wissen von der Tötung von weiblichen Föten
oder neugeborener weiblicher Babys. In vielen Ländern
wird auch die medizinische Versorgung geschlechterabhängig
gemacht. Jungen werden eher medizinisch versorgt als Mädchen.
Ärzte und Medikamente kosten Geld und für ein
Mädchen Geld auszugeben wird eher als unnotwendig angesehen.
Die weiblichen Kinder haben einen geringeren Stellenwert
als die Knaben.
Diese werden von den Eltern als Altersversicherung angesehen
und deshalb auch besser behandelt. Somit kann sich ein Mädchen
schon glücklich schätzen wenn es die ersten Lebensjahre
übersteht.
Danach werden die Mädchen in Hausarbeiten unterwiesen
und sind teilweise wie Sklavinnen gehalten. Sie müssen
Wasser von kilometerweiten Brunnen oder Flüssen holen
und es nach Hause tragen obwohl sie noch nicht einmal 10
Jahre als sind. Sie müssen den Müttern helfen
beim Brennholz sammeln, waschen, kochen und allen anderen
Arbeiten während die Knaben unterrichtet werden. Mädchen
dürfen nicht die Kleidung tragen die sie gerne möchten
sondern müssen sich den Wünschen des Vaters, älteren
Bruders, Onkels oder einem anderen männlichen Mitglied
der Familie fügen. Sie müssen ihr Haar so tragen
wie es verlangt wird. Sie dürfen nicht mit männlichen
Personen sprechen oder sich in deren Gegenwart aufhalten.
In
manchen Ländern ist es bis heute so, dass ein Mädchen
in der Zeit ihrer monatlichen Periode von der Familie ausgegrenzt
leben muss. Sie darf weder mit ihnen essen noch in ihrer
Nähe sein weil sie in dieser Zeit als unrein betrachtet
wird. Es gibt sogar Religionen die es einer Frau in geschlechtsreifem
Alter nicht gestatten die Tempel zu besuchen da diese aufgrund
von monatlichen Blutungen oder einer möglichen Schwangerschaft
unrein sind. Es dürfen nur Mädchen vor der Geschlechtsreife
oder alte Frauen vor dem Altar erscheinen.
In
den meisten dieser rückständigen Länder dürfen
die Mädchen auch ihre Lebenspartner nicht selbst auswählen.
Sie werden nicht einmal gefragt ob sie heiraten wollen sondern
werden vielmehr vor vollendete Tatsachen gestellt. Da der
Ehemann von den Eltern ausgesucht wird, braucht sie weder
von Liebe noch von anderen Gefühlen zu träumen.
Es ist auch nicht ihre Entscheidung ob und wie viele Kinder
sie will. Ihr Mann entscheidet das und sie muss sich fügen.
Der Ehemann gibt seiner Frau jeden Tag eine Summe Geld und
damit muss sie das auslangen finden. Viele Frauen dürfen
nicht arbeiten gehen weil die Männer das nicht wollen.
In vielen Kulturen gilt es als Schande wenn ein Mann allein
nicht genug verdient um seine Familie zu ernähren.
Es gibt Länder wo Frauen das Haus nicht verlassen und
nicht einmal ihre eigene Familie besuchen dürfen ohne
die vorherige Einwilligung ihres Gatten. Es ist schwer sich
vorzustellen so unterjocht leben zu müssen. Dennoch
fügen sich die Frauen denn sie wissen, dass ihnen kein
Ausweg bleibt. Sie können nicht zurück nach Hause
denn würde man sie nicht aufnehmen. Wenn eine Frau
einmal verheiratet ist, ist sie für ihr eigene Familie
verloren. Niemand kann mehr an ihrem Leben teilhaben oder
sich einmischen. Sie gehört dann der Familie ihres
Ehemannes und ihnen ausgeliefert.
Es
gibt sogar Kulturen wo Mädchen oder Frauen die vergewaltigt
werden von ihren Familien oder der Familie ihres Mannes
getötet werden. Solche Schande kann nur mit ihrem Blut
abgewaschen werden.
In
anderen Kulturen werden Frauen beschnitten um zu vermeiden,
dass sie sexuelle Lust empfinden können. Sie werden
nur als Geburtsmaschinen angesehen und verlieren auch ihren
eigenen Namen wenn sie den ersten Sohn gebären.
Es
ist unglaublich was Mädchen ufd Frauen in verschiedenen
Teilen der Welt erleiden und erdulden müssen. Frauen
in unseren Breiten leben in Freiheit und können sich
alles erlauben was Männer auch dürfen. Wir sollten
einen Moment an die denken die es nicht so gut haben und
uns überlegen was sie dafür geben würden
es so gut zu haben wie wir.
(SAI - 4.C 15 JAHRE)
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Burg Lockenhaus 2abc
Unsere
diesjährige Projektwoche verbrachten wir, passend zum
Thema Mittelalter, auf der Burg Lockenhaus im Burgenland.
Gleich nach unserer Ankunft starteten wir mit einem grünen
Zaubertrank die Zeitreise zurück ins Mittelalter. Nach
dem Mittagessen durften wir die Burg erkunden (Rätselrallye).
Am Abend wanderten wir mit Fackeln im angrenzenden Wald.
Am zweiten Tag erkundeten wir den Wald bei Tageslicht, und
schärften unsere Sinne mit verschiedenen Wahrnehmungsübungen.
Den Partner blind durch den Wald zu führen war unsere
Lieblingsübung. Dann sollten wir im Auftrag des Königs
Fallschirme für unsere Testpiloten (rohe Eier) bauen
- den "Eierflyer". Leider ist bei der Flugshow
am Abend nur ein Ei ganz geblieben. Am Mittwoch teilten
wir uns in Gruppen, und mussten gemeinsam den Moorpfad überwinden
- das war ein lustiges Spiel. Ohne Teamgeist war es nicht
zu schaffen! Anschließend bauten wir im Wald mit Naturmaterialien
ein Zwergendorf. Am Nachmittag lernten wir ein neues Spiel,
"Hugalele". Wir mussten zwei Mannschaften bilden
und in einem Spielfeld versuchen den Kegel der Gegner zu
stehlen. Außerdem durften wir Fußball, Federball
oder Frisbee spielen. Am Donnerstag lernten wir verschiedene
Zünfte des Mittelalters kennen, und ein Jahrmarkt wurde
aufgebaut. Den Tag beendeten wir mit einem richtigen Ritteressen.
Vor der Abfahrt am Freitag mussten wir leider wieder zurück
in die Gegenwart reisen.
Eine tolle Woche!
K. Kaller, I. Knabel,
J. Machala, S. Vacek
zu
den Fotos
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Mikroskop 2ac
Im
Biologieunterricht haben wir gelernt wie Mikroskope funktionieren.
Daher wollten wir jetzt auch selbst testen was man mit einem
Mikroskop alles erforschen kann. Wir untersuchten eine Tannennadel,
eine Seerose, einen Insektenflügel und verschiedene
Tierhaare.
J.
Machala
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Projekttage Mittelalter 2abc
Nachdem
wir in Geschichte schon einiges über das Mittelalter
erfahren hatten, bekamen wir Besuch von einem echten Ritter.
Die nächsten Tage erarbeiteten wir in Gruppen verschiedene
Bereiche des Mittelalters. Wir bauten Katapulte, bastelten
ein Mühlespiel, übten verschiedene Schriftzeichen,
informierten uns über Ritter und Burgen und lasen Geschichten
aus den Nibelungen. Jetzt freuen wir uns auf unsere Projektwoche
auf der Burg Lockenhaus!
K. Kaller, I. Knabel,
J. Machala, G. Moser, E. Rouet, S. Vacek
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FMS zahlt die Miete für das
VIC für die nächsten 14 Jahre!
Da die Jahresmiete 1€ beträgt, konnten wir am
8.5.2009 mit unserem Eintrittsgeld die Miete für das
Vienna Inertnational Centre langfristig sichern.
Im Rahmen einer Führung lernten wir etwas über
die Entwicklung der Uno, ihre Niederlassungen und ihre Aufgaben.
Wir konnten die Gebäude etwas besser kennen lernen
und sahen die Nobel Preis Medaillen, die der IAEOund deren
Chef, Mohammed ElBaradei verliehen wurden.
zu
den Fotos
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Workshop
Soziales Lernen
Am 6.5.09 hat die
1b an einem Training für den alltäglichen Umgang
miteinander teilgenommen. Thema: "Recht hat jeder!?"
Die Trainer Stefan und Ruth haben sich bemüht, den Schülern
- in spielerischer Form - persönliche Wertschätzung
im Umgang miteinander und Gruppengefühl zu vermitteln.
Mit Eifer und viel Spaß waren die Kinder dabei, als
Plakate angefertigt wurden, Interaktionsspiele statt fanden,
Verschiedenartigkeit untereinander besprochen und positive
Gedanken über jeden Einzelnen ausgetauscht.
M. Traxler, M. Schreitl
zu
den Fotos
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Wien räumt auf - die 1b macht
mit!
Ausgerüstet
mit Müllsäcken, mit orangen Kappen der MA 48,
mit gelb leuchtenden Warnwesten und mit Arbeitshandschuhen
streiften wir durch die benachbarten Wohnblöcke und
Gassen
obwohl es ja öffentliche Mistkübel
gibt, fanden wir jede Menge Müll
alle haben
eifrig gesammelt
mit der Zeit wurden die Säcke
jedoch zu schwer und wir mussten den Rückzug antreten.
Müde aber zufrieden, etwas für die Umwelt getan
zu haben, kamen wir wieder bei der Schule an.
M. Traxler, M. Schreitl
zu
den Fotos
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Projekt "Nationalsozialismus", 4a, 4b, 4c
Die SchülerInnen
der vierten Klassen haben fünf Tage zu dem Thema "Nationalsozialismus"
gearbeitet.
Am Beginn der Projektwoche stand ein Besuch im Konzentrationslager
Mauthausen. Die SchülerInnen zeigten sich sehr betroffen
von den Geschehnissen und einige meinten, dass dieser Lehrausgang
ihre Meinung zu Nationalsozialismus und Rassismus sehr stark
verändert hätte.
Am nächsten Tag, nach dem Besuch der Gedenkstätte,
informierten sich die SchülerInnen im Internet über
die Lebensgeschichten von Betroffenen. Auf der Homepage der
Gedenkstätte Mauthausen und auf den Seiten von www.erinnern.at
findet man Interviews mit Zeitzeugen und natürlich viele
andere bedeutende Informationen.
In Wien gibt es einen Weg des Erinnerns, der vor allem durch
den ersten und zweiten Bezirk führt. Erinnerungstafeln
erzählen vom jüdischen Leben in Wien in der Zeit
vor und während der Judenverfolgung. Auch diesen Spuren
sind die SchülerInnen gefolgt.
Als Abschluss des Projektes sahen wir uns den Film "Die
Welle" an. Die SchülerInnen haben die Zusammenhänge
sehr gut erfasst und waren doch auch betroffen davon, wie
schnell man selbst vielleicht einer gelungenen Propaganda
folgen kann.
Es war eine intensive Woche und die Portfolio-Arbeiten der
SchülerInnen zeigen, dass dieses Thema sehr ernst genommen
wurde, und dass so mancher Schüler und so manche Schülerin
sehr betroffen war.
Mag.
Christa Altrichter
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Radfahrprüfung - 1. Klassen
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| Am 24. und
25. März 09 besuchten die ersten Klassen den Schulverkehrsgarten
Floridsdorf in der Tetmajergasse. Dort bekamen die Schülerinnen
und Schüler eine theoretische und eine praktische
Schulung durch Verkehrspolizisten. Die wichtigsten Straßenverkehrsregeln
wurden dabei spielerisch erlernt. Die theoretische Unterrichtseinheit
dauerte 50 Minuten. |
Kostenlos
erhielten auch alle TeilnehmerInnen die Schülerhefte
zur Vorbereitung auf die Radfahr-Prüfung, die auch in
der Schule nochmals besprochen wurde.
Im
Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, das Erlernte
umzusetzen und eine dreiviertel Stunde lang am Gelände
des Schulverkehrsgartens zu üben. Von einem großen
Bankinstitut bekam jedes Kind einen Fahrradhelm
geschenkt.
Am 2.4.09 konnten
die Kinder die freiwillige Radfahrprüfung ablegen. Wer
sie bestand, bekam die behördliche Bewilligung, die zum
alleinigen Fahren auf öffentlichen Verkehrsflächen
berechtigt.
Wir
gratulieren allen, die bestanden haben!
Wenn du nochmals
antreten möchtest oder den Prüfungstermin versäumt
hast, dann findest du viele Übungsmöglichkeiten
auf folgender Seite: http://www.verkehrserziehung.tsn.at
Die Prüfungstage
und die Telefonnummer (Anmeldung!) des Schulverkehrsgartens
Floridsdorf findest du in dem Folder, den du bekommen hast!
Merkblatt
(pdf)
zu
den Fotos
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MENSCHENRECHTE-
ein KURZPROJEKT der FMS4
Ausgehend
von der Arbeit in politischer Bildung kamen wir zur österreichischen
Verfassung und zu den Menschenrechten.
Nachdem persönliche Ideen zu den Inhalten der Menschenrechtcharta
geäußert wurden, haben wir den Original-Text bearbeitet
und besprochen. Anhand von 5 Fallstudien des UNHCR konnten
wir überprüfen ob wir alles verstanden hatten, oder
was wir nicht bedacht hatten.
Am10.11.08 besuchten wir dazu die Veranstaltung "Respect
unlimited" im Wr. Rathaus. Das Angebot war beinahe genauso
groß wie das Interesse des Publikums.
Am 12.11. schlossen wir das Projekt mit dem 4- stündigen
Miramix-Planspiel über Antirassismus ab.
Dabei sollten zwei Gruppen, mit unterschiedlichen Wünschen
und Interessen, fair und rücksichtsvoll miteinander umgehen.
Die Moderatorin/Der Moderator wurde von allen SchülerInnen
gelobt ( sie waren" ..ernsthaft, professionell,flexibel,
ehrlich, wertschätzend,
") und sparte Ihrerseits/seinerseits
nicht mit positiven Rückmeldungen über die Arbeit
mit der FMS4.
Einige Meinungen der SchülerInnen zu diesem Projekt:
A.:" Es war cool!"
M.u.X:" Es hat Spaß gemacht und ich habe etwas
gelernt"
O:" Das war genial."
L:"Es war cool aber zu kurz."
Maria Schranz
zu
den Fotos
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Zoom Kindermuseum 1b
Am Freitag, den
14. März 2008 besuchte die 1b das Zoom Kindermuseum und
nahm an dem Workshop "Ganz schön bunt" teil.
Nachdem wir von 2 Mitarbeitern freundlich begrüßt
worden sind, zogen sich die Schülerinnen und Schüler
Arbeitsoveralls an, um wie "richtige Maler" arbeiten
zu können. Jedes Kind hatte die Möglichkeit, ein
eigenes kleines Werk mit Farben zu anzufertigen.
Als krönenden Abschluss gestalteten die Kinder ein Gemeinschaftsbild
mit Hilfe eines Tennisballes.
Ina Knabel
Eva Rouet
zu
den Fotos
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KATZENPROFIS
der 1b in Schönbrunn!
Wir besuchten mit
Fr. Knabel und Fr. Schranz den Tiergarten Schönbrunn.
Bei der Führung zum Thema "Großkatzen"
könnten die wir die Führerin mit unserem Wissen
und vielen schlauen Fragen beeindrucken. Besonders beeindruckt
war auch der Gepard von uns. Er zeigte uns deutlich wie schnell
und gefährlich er ist als er auf uns zustürmte.
Bei der Robbenfütterung
wurden einige ein wenig nass, was aber keinen gestört
hat.
Am Weg zum Tirolerhof
konnten wir Wölfe beobachten.
Anschließend
"besuchten" manche die Pinguine und die Eisbären(
leider konnten wir die Eisbärbabies nicht sehen!), die
anderen waren bei den Affen und den Elefánten. Das
Pandababy war zwar zu sehen, schlief aber tief und fest (genauso
wie seine Mutter).
Maria Schranz
zu
den Fotos
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Naturhistorisches
Museum 1c
Da wir uns in Biologie
schon einige Wochen mit Tieren beschäftigen, planten
wir auch einen Lehrausgang ins Naturhistorische Museum, um
dort an einem Workshop teilzunehmen. Am 31.März machten
wir uns also auf den Weg in den 1.Bezirk.
Im Museum angekommen wurden wir gleich durch einige Ausstellungsräume
geführt und erfuhren schon viel über die Vorfahren
unserer heutigen Haustiere. Nach der Führung teilten
wir uns in zwei Gruppen. Während eine Gruppe ein Hühnerei
untersuchte und Melken übte, versuchte die andere Gruppe
verschiedene Produkte (Käse, Ei, Milch, Fleisch,
)
den richtigen Tieren zuzuordnen. Unsere Forschungsergebnisse
hielten wir auf einem Plakat fest.
Es war ein sehr schöner und interessanter Tag.
Jasmin
Machala
Sandra Bednar
zu
den Fotos
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English
Conversation
Im Englischunterricht
lernten die 1.Klassen wie man auf Englisch etwas in einem
Fast Food Restaurant bestellt. Um die Theorie in die Praxis
umzusetzen spielten wir die Bestellungen mit verschiedenen
Rollen nach. Auf einmal war es gar kein Problem eine andere
Sprache zu sprechen. Es hat allen großen Spaß
gemacht.
Jasmin
Machala
Eva Rouet
zu
den Fotos
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BU
Referate 1.Klassen
Im Rahmen des Biologieunterrichts
beschäftigen wir uns in der 1.Klasse auch mit Säugetieren.
Die Kinder erarbeiteten selbstständig im Team ein Plakat
über ein Säugetier ihrer Wahl und präsentierten
ihr Ergebnis der restlichen Klasse.
Alle waren sehr fleißig und konnten am Ende sehr stolz
auf ihre Arbeit sein.
Jasmin
Machala
Maria Schranz
zu
den Fotos
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Wie
Tiere überwintern
Da die Schüler der 1a im Biologie-Unterricht dieses Thema
durchgenommen hatten, besuchten wir einen Workshop unter diesem
Motto im Naturhistorischen Museum.
Eine Zoologin begleitete uns durch die Ausstellungsräume
im ersten Stock und gab wichtige Informationen. Anschließend
wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Während die eine
Gruppe die Spuren der Tiere im Schnee zuordnen durfte, erforschte
das zweite Team durch einen interessanten Versuch, wie das
Fell denn jetzt wirklich vor Kälte schützt. Einige
Schüler machten sich auch auf den Weg um Tiere im Museum
zu suchen, die sie dann in kunstvoller Form auf ein Plakat
malten - auf unser Spuren-Plakat. Zu guter Letzt wurde noch
ein spannendes Quiz veranstaltet, wo natürlich jeder
unserer Tierexperten sein neu erlangtes Wissen unter Beweis
stellen konnte.
Klaudia Kaller
Jasmin Machala
zu
den Fotos
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WEIHNACHTS- FUSSBALLTURNIER
IN KORNEUBURG
Die PTS Korneuburg
lud zu einem Fussball- Turnier ein. Mannschaften aus Tulln,
Himberg, Stockerau, Korneuburg und die FMS 4 durften teilnehmen.
Unsere Mannschaft bot eine beeindruckende Leistung. Fair und
mit viel Einsatz gelang es den Spielern 17 Tore zu schießen
und nur 7 Gegentreffer zu kassieren.
Oliver (4 Tore), Bernd (3), Alfred (3), Fritz (3) Kevin(2),
Nico (1) und Dominik(1) waren unsere Torschützen.
Auch die Torleute Nino und Anto boten eine tolle Leistung,
die der Mannschaft Sicherheit gab.
Die Fans auf der Tribüne waren unüberhörbar
und unterstützten die Spieler souverän .
Letztendlich errang die FMS 4 den zweiten Platz. Der Turniersieg
ging an Tulln.
M. SCHRANZ
zu
den Fotos
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Senioren & Internet & ORF
auch noch dazu ...
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Blumengärten Hirschstetten
1a
Am Montag, den 12.
November 2007 besuchte die 1a die Blumengärten Hirschstetten.
Nachdem wir von 2 Mitarbeitern freundlich begrüßt
worden waren wurden wir in ein Glashaus geführt und dort
in die Geheimnisse der Pflege bzw. Züchtung von Blumen
eingeweiht. Die Schülerinnen und Schüler hatten
die Möglichkeit, selbst Setzlinge in einen Blumentopf
zu pflanzen. Der absolute Höhepunkt war aber das Labyrinth
aus Hecken, in dem Gott sei Dank niemand verloren ging. :
Zu guter Letzt besuchten wir das Palmenhaus, in dem wir bei
tropischen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen kamen. Dort
konnten wir Tiere, die sonst im tropischen Regenwald leben,
beobachten.
Klaudia Kaller
Ina Knabel
zu
den Fotos
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Mit Spaß
die Arbeitswelt kennen lernen:
Im College für Berufsorientierung In der Roda-Roda-Gasse
werden auch Spiele zum Lernen eingesetzt |
Berufskunde im Lehrplan
Berufsorientierung wird in den
Schulen oft vernachlässigt. Eine Schule zeigt, dass es
auch anders geht:
"Es wird lässig und teilweise stressig", beschreibt
die 14-jährige Katherina Arsovska was sie in ihrem zukünftigen
Beruf als Kindergärtnerin erwartet. Doch erst einmal muss
sie einen Test bestehen, um an der Bildungsanstalt für
Kindergartenpädagogik aufgenommen zu werden. Sie weiß,
dass dabei Fähigkeiten wie Singen, Zeichnen und soziale
Kompetenz auf dem Prüfstand stehen. Auch darf sie in ihren
Schularbeitsfächern nicht schlechter als mit einem Zweier
abschneiden. Ihre Freundin Sandra Heinschink, 14, hat ganz andere
Pläne. "Ich will in eine Männerdomäne eindringen",
sagt sie selbstbewusst. Ihr Ziel sind Einsätze in der Berufsfeuerwehr.
Mit 19 steht ihrem Traumberuf theoretisch nichts mehr im Wege.
Bis dahin will Sandra eine Lehre als Kfz-Technikerin absolvieren.
Eine Musterschule
Die Freundinnen besuchen das College für Berufsorientierung
an der kooperativen Informatikmittelschule in der Roda-Roda-Gasse
im 21. Bezirk. Oft wird Berufsorientierung in den Schulen vernachlässigt,
wird nicht als Fach unterrichtet, sondern "integrativ"
in allen Fächern und damit nicht effektiv. Hier ist das
anders. Bereits ab der ersten Klasse steht Berufskunde auf dem
Lehrplan. "In den unteren Klassen stehen eher Lerntechniken
im Mittelpunkt", sagt Lehrerin Christa Altrichter. In der
vierten Klasse sind zwei Stunden pro Woche dem Thema Bewerbung
gewidmet. Bewerbungsschreiben werden aufgesetzt, die Jugendlichen
auf spezielle Bewerbungssituationen vorbereitet.
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Sandra Heinschink,
Katharina Arsovska: haben durch Berufskunde-Unterricht schon
klare Vorstellungen |
Spezialtraining
Stures Strebern steht in der Roda-Roda-Gasse jedenfalls nicht
im Mittelpunkt. So ist etwa das Brettspiel "Leitern ins
Leben" wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Die Mädchen
und Burschen lernen dabei spielerisch die Inhalte der Berufswelt
kennen.
Besonders praxisnah ist auch ein Spezialtraining, das einmal
im Jahr über drei Tage hinweg, in der Schule stattfindet:
Externe Berater spielen Bewerbungssituationen mit den Schülerinnen
durch. Und die Schülerinnen, die schon in der neunten Schulstufe
sind, beginnen nach Weihnachten mit den ersten Bewerbungen.
Quelle: http://wien.arbeiterkammer.at ; Fotos: Thomas
Lehmann
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Feuerwehr
Am 14. 9. 07 besuchte
die 4c den Sicherheitstag der Wiener Schulen am Hof. Dort
konnten wir eine Klassenkameradin, die seit Jahren bei der
Feuerwehrjugend ist, im Einsatz erleben. Außerdem versuchten
wir uns über Berufsmöglichkeiten bei den Helfern
Wiens zu informieren.
zu
den Fotos
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Wandertage der Roda-Schule
Schon seit einigen
Jahren führen wir in der Roda-Schule einen allgemeinen
Wandertag vor dem Sommer durch.
Am Freitag nach Fronleichnam werden mit Spiel, Spaß
und viel Bewegung Ziele der näheren und weiteren Umgebung
teilweise locker, teilweise sehr erschöpft erreicht:
Bisamberg, Donauinsel, Grüner Prater, Häuserl am
Roan, Hameau, Schlosspark Pötzleinsdorf, Hermannskogel,
Lobau, Lainzer Tiergarten, Schlosspark Schönbrunn, Schwarzlackenau
. . .
Diese schon lieb gewordene Tradition eröffnet manchem
Jugendlichen den Blick für Schönes oder Neues in
unserer Heimat!
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Sommersportwoche 3a + 3b in Großmutschen
/ Bgld.
Unsere Tage waren
gefüllt mit einem Besuch im Bernsteinmuseum, einer Rätselrallye
durch den Ort, Wandern auf der Bernsteinstraße, einer
Werksbesichtigung der Fa. Schlögel-Ei, einem Ausflug
zur Burg Forchtenstein, einer Fackelwanderung, Orientierungsübungen
mit dem Kompass und aufregenden Fußballmatches ...
Den größten Spaß - aber auch Anstrengung
- brachten das Rad fahren mit den Draisinen und das Schwimmen
in der Therme Lutzmannsburg!!
Herrliches Wetter und eine gemütliche Unterkunft plus
"cooler" Verpflegung haben eine gelungene Sportwoche
möglich gemacht.
Christine Obkircher, Monika Traxler
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den Fotos
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In kultureller
Vielfalt miteinander leben - Projekt 3a,3b,3c
Unter diesem Titel
wurde in unterschiedlichen Gruppen zu den Themen Weltreligionen
und Herkunftsländer unserer MitschülerInnen gearbeitet.
Lehrausgänge führten uns zur islamischen Moschee,
ins jüdische Museum und zum Wr. Naschmarkt. Zur Projektpräsentation
gab es eine Verkostung der hergestellten Speisen aus den Herkunftsländern,
Offenes Lernen und ein Millionenspiel.
M. Traxler für das Lehrerteam der
3.Klassen
zu
den Fotos
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3c - Wir waren in Bad Goisern
Herrliche Tage
verbrachten wir vom 18. - 22. Juni 07 im wunderschönen
Salzkammergut. Viel gab es zu sehen und zu erleben.
Ein romantischer Weg führte uns entlang der Koppentraun
zur Dachstein Koppenbrüllerhöhle. Im Rahmen einer
Führung lernten wir verstehen, welchen unvermuteten Lauf
das Wasser im Dachsteingebirge nimmt.
Der Weg zur Anzenaumühle war nicht weit, aber wir kamen
bei 33 Grad im Schatten gehörig ins Schwitzen. Beim Museumsrundgang,
sahen wir die "Schwarze Kuchl", die als längst
"aktives" Rauchküchenhaus im Salzkammergut
gilt und die Mahlstube, die sich über das gesamte Tiefgeschoß
erstreckt und dessen Gewölbe von nur einer Säule
getragen wird. Auch die verschiedenen Mahlgänge wurden
lebendig demonstriert. Am Nachmittag kühlten wir uns
im Bad ab. Das Gewitter am Abend war beeindruckender als jedes
Fernsehprogramm und der Regenbogen phänomenal.
Natürlich besuchten wir auch Hallstatt und die Salzwelten.
Auf der Rutsche wurde unsere Geschwindigkeit gemessen. Über
37 km/h war Rekord!
Viel gab es daher noch zu nächtlicher Stunde zu plaudern.
Bei Musik und Tanz ließen wir am Donnerstag die Woche
ausklingen.
zu
den Fotos
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Physik und Sport
Bei sportlichen
Aktivitäten steht der Mensch im Mittelpunkt. Möglichkeiten
und Grenzen der Aktivitäten werden vor allem von seinen
körperlichen Fähigkeiten, den Muskelkräften,
dem (mechanischen) Leistungsvermögen und der Beherrschung
von Techniken bestimmt.
Das konnten die SchülerInnen der 3C am 30. Mai ausprobieren:
Gleitbewegungen
Gleit- und Haftreibungsprobleme beim Stockschießen
Stoßkräfte, die ein Stockschütze auf den Stock
ausübt
Die Bremskraft, die aufgebracht werden muss um den Stock abzubremsen
Der Stock kann nur dann die höchste Punktezahl treffen,
wenn er auf einer perfekten Bahn läuft!
Herzlichen Dank
für die Möglichkeit der Veranstaltung sagen wir
Baldur Brandt, dem Jugendfachwart des LEV - Wien.
War es ein Anstoß für eine interessante Freizeitgestaltung?
Informationen erhältst du auf der Homepage des LEV -
Wien:
http://www.stocksport-wien.com
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Schüler
surfen mit Senioren im Internet
Jugendliche können sich ein Leben ohne Computer und Internet
kaum mehr vorstellen. In Gratis-Kursen werden sie ab Ende
Mai bei der Initiative Seniorkom.at älteren Menschen
Berührungsängste mit der Technik nehmen.
"Omi
lernt vom Enkerl" ist das Motto
In allen Wiener Schulen sind Zugänge zu PC und Internet
mittlerweile üblich. Die Schüler wachsen mit den
neuen Technologien auf und benutzen sie täglich, während
ältere Menschen oft erst eine Scheu vor der Technik abbauen
müssen.
Unter
dem Motto "Omi lernt vom Enkerl" will die Plattform
seniorkom.at das Prinzip "Lerne von den Älteren"
umdrehen: Die Schüler werden zu Lehrern. Sie werden eigens
dazu ausgebildet, älteren Menschen den Umgang mit PC
und Internet beizubringen. Teure Kurse können die Senioren
sich damit sparen und kommen vemehrt in Kontakt mit Jugendlichen.
20.000
Senioren surften bereits los
Seniorkom.at ist eine Internetsensibilisierungs-Initiative
des Österreichischen Seniorenrates. 20.000 Senioren in
ganz Österreich wurden in bereits Schulungen mit PC und
Internet vertraut gemacht.
Im
Rahmen von Seniorenmessen wurden bis jetzt 350.000 Menschen
erreicht. Bei diesen Messen wurden jeweils Internet-Cafes
installiert, wo Berater, den Senioren mit Rat und Hilfe zur
Seite standen. Auch wurden Vorträge zum Thema PC und
Internet gehalten.
Bundespräsident
Heinz Fischer ist Schirmherr der Kampagne.
Von
ersten Schritten bis Skype & Co.
Mit dem Projekt
soll den älteren Menschen der Zugang zur Computerwelt
erleichtert werden - oft besitzen sie daheim noch nicht die
nötige Infrastruktur.
Die jungen Schüler,
die zu Lehrern werden, werden vorher darauf vorbereitet, dass
Senioren einen eigenen lerntheoretischen Ansatz benötigen
und wie dieser umgesetzt wird. Start ist in Wien und Tamsweg,
im Herbst werden die Schulungen in den Bundesländern
fortgesetzt.
In den Gratis-Kursen
"Erste Schritte ins Internet", "Suchen &
Finden im Internet", "Reise & Freizeit im Internet",
"Einfach Kommunizieren: Email, Skype & Co.",
"Sicherheit im Internet", "Geistig fit: Spiel
& Spaß im Internet" werden die Senioren schließlich
fit gemacht.
| Service
Anmeldung
unter der
Telefonnummer 524 70 86-939
oder per
Email an: office@seniorkom.at.
Termine und
Veranstaltungsorte auf der Homepage: http://www.seniorkom.at/
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Suchen
und Finden im Internet
5.Juni 2007
KMS
21, Roda Roda Gasse 3
14.15 - 16.00
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den Fotos
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Der Lehrplan
der 4.Klasse sieht eine Auseinandersetzung mit den polytheistischen
Religionen vor. Als wir dieses Thema abgeschlossen hatten,
besuchten wir am 22.Mai das "Buddhistische Zentrum"
in Wien 1, Fleischmarkt 16. Eine sehr nette Dame, die
selbst dem tibetischen Buddismus angehört, hat
uns viele Fragen beantwortet und uns einen Einblick
in diese Religionen gegeben. Für uns war das sehr
interessant und wir haben einiges dazugelernt. |
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Döll Gerti
Kaller Klaudia
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5480
Kinder und wir halfen das EM- Logo der Stadt Wien zu gestalten.
Das Foto zeigt das Ergebnis von langem Warten bei den Treffpunkten,
perfektem Positionieren und geordnetem Warten auf dem Rasen.
Herzlichen Dank an die SchülerInnen der FMS 4, die so
vorbildlich mitgetan haben.
Maria Schranz
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Projekt
Wetter der 3C
Zuerst
stellten wir uns die Fragen: Was ist Meteorologie? Worin
besteht der Unterschied zwischen Wetter und Klima?
Wie der große Wasserkreislauf auf der Erde, so funktioniert
auch unser kleiner im Klimaglas.
Wir lernten über unsere Atmosphäre, Jahreszeiten,
Niederschlagsformen, wie Gewitter entstehen und wie man
sich dabei am besten verhält.
Wir beobachteten das Wetter und trugen die Ergebnisse
in eine Tabelle ein.
Erstaunt stellten wir fest, wie wichtig die verschiedenen
Arten von Wolken bei der Wettervorhersage sind.
Wir haben auch erfahren wo Messdaten herkommen und welche
Messgeräte es gibt, was Luftdruck, Wind und Meeresströmungen
bewirken.
Wetterkarten können wir jetzt auch lesen.
Am besten haben uns die Versuche gefallen:
Wie funktioniert ein Bimetallthermometer?
Wie kann ich es regnen lassen?
Was bewirkt der Luftdruck?
Wie entsteht Wind?
Den Miniblitz haben leider nicht alle gespürt, aber
auf jeden Fall waren wir fleißig und mit Eifer bei
der Sache. Zum Abschluss haben wir uns noch im Internet
über Wettererscheinungen informiert und die Ergebnisse
an unsere "Wetterwand" in der Klasse gehängt.
Die Schüler der 3C
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den Fotos
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Unsere Schule verfügt
über einen wunderbaren Schulgarten, den die SchülerInnen
auch wirklich genießen. Das einzige, was vor allem unsere
jüngeren SchülerInnen vermissen, sind Spielplatzgeräte.
Doch diese sind sehr teuer.
Im Rahmen eines kleinen Projektes beschlossen die Kinder der
2. Klassen, die Bitte um einen "Kletterturm" an
unseren Bezirksvorsteher, Herrn Ing. Heinz Lehner, heranzutragen.
Ein Gespräch mit dem Herrn Bezirksvorsteher, der sicher
jede Menge zu tun hat; ob das möglich sein würde?
Im Gegenteil - kein Problem! Eine sehr freundliche Sekretärin
stellte gleich beim ersten Anruf zwei Termine zur Wahl.
Anfang Dezember 2006 war es dann so weit. Vier Schüler
und Schülerinnen der 2. Klassen durften in Begleitung
von zwei Lehrerinnen bei Herrn Ing. Lehner vorsprechen. Die
Kinder waren sehr aufgeregt und anfangs fiel es ihnen gar
nicht so leicht, ihre Bitte zu formulieren. Da die Atmosphäre
aber sehr angenehm war, "tauten" die Mädchen
und Burschen bald auf und plauderten angeregt mit dem Herrn
Bezirksvorsteher.
Wie gesagt, Spielplatzgeräte sind sehr teuer, aber Herr
Ing. Lehner versprach, sich um einen Kletterbaum für
die Schule zu bemühen.
Im Frühling 2007 war es dann so weit! Eines Tages sahen
die Kinder den Kletterbaum im Schulgarten - die Freude war
wirklich riesengroß! Nicht nur weil es jetzt einen Kletterbaum
gibt, sondern auch darüber, dass ein Wunsch erfüllt
wurde. Und dafür wollen sich die Schüler und Schülerinnen
der KMS Roda-Roda-Gasse 3 ganz herzlich bedanken!
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Modefachschule
Siebeneichengasse
Am Dienstag, den
30. 1 2006, hatten einige Schülerinnen der 4. Klassen
die Möglichkeit, die Fachschule für Mode und Bekleidungstechnik
Siebeneichengasse zu besuchen.
Gleich zu Beginn unseres Besuches sahen wir eine Modeschau,
in der die Fachschule ihre neuesten Modekreationen vorführte.
Anschließend wurden wir durch die Schule geführt,
um einen Einblick in die einzelnen Unterrichtsgegenstände
zu bekommen.
In der hauseigenen Übungsfirma, in der die Schülerinnen
und Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet
werden, hatten wir die Möglichkeit, selbst am Computer
Modelle anzukleiden bzw. die richtige Farbauswahl für
den Entwurf zu treffen.
Am Ende der interessanten Führung stärkten wir uns
beim Buffet, welches von den Schülerinnen und Schülern
der Fachschule gestaltet wurde.
Knabel
Ina
Kaller Klaudia
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den Fotos
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Um
ein gesundes Frühstück in der Praxis kennen zu lernen,
machte sich die 4b nach der Theorie in Biologie, ans Werk.
Wir machten unseren eigenen Liptauer und Kräuteraufstrich,
belegten mit viel Kreativität Brote und mischten unser
eigenes Früchtemüsli. Früchtetee und Orangensaft
rundeten unser gemütliches Frühstück ab. Danach
waren wir frisch gestärkt für unseren restlichen
Schultag.
Jasmin Machala
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Im Jänner
07 besuchten wir die Berufsschule für "Baugewerbe"
in Kagran. Maurer, Pflasterer, Spengler, Dachdecker, Zimmerer,
Isoliermonteure, Schalungsbauer, Sanitär & Klimatechniker
wurden uns vorgestellt. Das Erproben der Berufe stand dabei
im Mittelpunkt. Jede dieser Berufsgruppen hatte einen eigenen
Bereich in der großen Halle. Dort duften wir mit verschiedensten
Maschinen arbeiten und dabei praktische Erfahrungen sammeln.
Besonderes Interesse erwecken die Schaltungsbauer, denn es
war nicht einfach, die riesigen Zwingen zu befestigen. Einigen
von uns gefiel der Vormittag so gut, dass sie nicht mehr in
die Schule zurück fahren wollten.
Klaudia Kaller
Jasmin Machala
zu den Fotos
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ZUKUNFT: ICH
Am 22.1.07 hatten
wir Gelegenheit mit Personalchefs unterschiedlicher Branchen
die Bewerbungssituation zu trainieren. Unsere Bewerbungsunterlagen,
das persönliche Auftreten und die Gesprächsführung
wurden analysiert, kritisiert und gelobt.
Der Nachmittag war ziemlich anstrengend, aber die Erfahrungen,
die wir sammeln konnten waren es wert.
Wir danken Herrn Mag. Klaus Daubeck für die Organisation
und unseren Gesprächspartnern für ihre Hilfe.
M.
Schanz für die FMS 4
zu
den Fotos
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Projekt - 2 ab: "Miteinander
leben lernen" - April 2006
Wir wollen friedlich
miteinander umgehen!
Deshalb förderten wir in einem Projekt die Auseinandersetzung
mit persönlichen Befindlichkeiten ... das Ansprechen
von Gefühlen ... die Bedeutung von ICH - Botschaften
... abwarten und verzichten können ... Vermeidung von
Gewalt ... So konnten im Zuge dieser Projektarbeit auch Strategien
zur Konfliktlösung erarbeitet und trainiert werden.
Ch.Obkircher u. M.Traxler
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Projekt - Tageszeitung 3 abc - November 2006
Vier Wochen lang
beschäftigte sich die 7.Schulstufe fast täglich
mit der "Krone". Für die meisten SchülerInnen
war vieles neu und daher auch herausfordernd: das Erforschen
von Ressorts und das Zurechtfinden im Zeitungskomplex ...
das Beurteilen und Zuordnen von Schlagzeilen ... die Beantwortung
der W - Fragen im Verfassen eines Zeitungsberichtes ...
Entspannend waren die "freien" Leseeinheiten ohne
bestimmte Arbeitsaufträge und der Austausch in der Partnerarbeit
...
I. Lang, R. Löffler, M. Traxler
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Letzte Schulwoche
- Kreativwoche
Seit mehreren Jahren
wird von unserem Lehrerteam in der Woche vor den Sommerferien
kein Klassenunterricht sondern ein Kursprogramm abgehalten.
Die SchülerInnen können nach ihren Neigungen unter
sportlichen, künstlerischen und kulturellen Angeboten
wählen, wie z.B. Rollerskate, Fußball, Walking,
1.Hilfe-Kurs, Perlenarbeiten, Gestaltung des Schulhauses,
Kochen, Darstellendes Spiel, Altstadt-Spaziergänge
An Tagen, wo die meisten bereits lernmüde sind, hat sich
diese Art der Unterrichtsgestaltung erfolgreich bewährt
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Offenes
Lernen - Religion
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Technisches
Museum
Am 20.12. 2006
besuchte die 3C die Sonderausstellung " Spurwechsel -
Wien lernt Auto fahren" im Technischen Museum. Diese
Ausstellung geht der Faszinations- und Konfliktgeschichte
des Automobils in der Stadt nach.
http://www.tmw.at/default.asp?id=1812&cid=18&al=Deutsch
Danach besuchten wir noch den Christkindlmarkt in Schönbrunn.
zu
den Fotos
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BPTs für die FMS4!
Vom 21.11.-
24.11.06 haben zahlreiche SchülerInnen die Chance genutzt
einen Beruf auszuprobieren. Erfahrungen haben alle gesammelt.
R.W.: "Alle Leute waren sehr nett und haben mir erklärt
was ich nicht wusste."
O.A.: "Alle waren hilfsbereit, aber es war stressig."
D.Z.:" Ich hatte nette Kollegen und bin entschlossen
den Beruf zu lernen."
K.K.: "Die Kollegen waren hilfsbereit und nett. Leider
war nie pünktlich Schluss und die Tiere stanken."
N.S.: "Es war langweilig. Den ganzen Tag stehen ist anstrengend."
R.I.: "Arbeiten war besser als Schule."
P.W.:" Ich weiß jetzt, dass ich den Beruf ausüben
will."
M.K.:" Ich habe viel machen dürfen, aber das lange
Stehen ist anstrengend."
zu
den Fotos
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COB Roda Roda an der Universität Wien!
Am 9. November
2006 schnupperten die Integrationsklasse 3c sowie zehn wissensdurstige
Schülerinnen der 3b erstmals Universitätsluft. In
Erwartung spannender Geschichten erstürmten sie im wahrsten
Wortsinn die Treppe zum Institut für Germanistik, wo
sie bereits von Univ.-Ass.-Prof. Dr. Günter Zimmermann
erwartet wurden, der sie in den Übungsraum 4 geleitete.
Sie mischten sich unter die anwesende Hörerschaft und
lauschten aufmerksam den kurzweiligen Ausführungen Prof.
Dr. Zimmermanns über die Nibelungensage. Kathi durfte
sogar einige Zeilen aus der mittelhochdeutschen Sage vorlesen.
Für manche der Schülerinnen und Schüler war
der Inhalt des Epos völlig neu, andere wiederum nahmen
die Gelegenheit wahr, ihr Wissen um diesen Sagenstoff zu vertiefen.
Dem Vortragenden gelang es, die Geschichte so zu erzählen,
dass sie sowohl den StudentInnen als auch den SchülerInnen
einen bunten Bilderbogen der ritterlichen Welt vermittelte.
Nach dem blutrünstigen Finale der Saga verabschiedeten
sich die jungen Zuhörer und Zuhörerinnen aus der
Roda Roda Gasse vom Vortragenden und stärkten sich anschließend
im Arkadenhof der Alma Mater Rudolphina. "Welche Gestalt
der Nibelungensaga spricht dich am meisten an?" - Diese
Frage wurde von den SchülerInnen unterschiedlich beantwortet.
Hier eine Auswahl: "Siegfried, weil er nahezu unverwundbar
war!"; "Kriemhild, weil sie den Tod ihres Mannes
grausam gerächt hat!"; "Hildebrand, weil er
die rachsüchtige Kriemhild erschlagen hat!"; "Brunhild,
weil sie so stark war und die Männer besiegt hat!".
Wir bedanken uns bei Dr. Zimmermann für die Einladung
zum Seminar am Institut für Germanistik und für
die komplikationsfreie Integration der Roda Roda Schüler
in den Universitätsbetrieb!
Magda Kronsteiner
zu
den Fotos
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Berufsorientierung - Mechatronik
Im November besuchten
wir die Berufsschule der Mechatroniker.
Mechatronik war bis zu diesem Zeitpunkt ein Fremdwort für
uns - jetzt nicht mehr!
Es ist eine Wortkombination aus "Mechaniker" und "Elektroniker".
Der Mechatroniker ist somit für das mechanische wie elektronische
Funktionieren von Maschinen zuständig. Die wachsende Anzahl
an Maschinen und deren Verwendungszwecke hat im Laufe der Zeit
eine Spezialisierung der Ausbildung erfordert. Es wurden uns
5 Fachzweige vorgestellt:
- Maschinen-
und Fertigungstechnik
- Elektronik-,
Büro- und EDV-Systemtechnik
- Elektromaschinenbau
und Automatisierung
- Medizingerätetechnik
- Kälte-
und Klimatechnik
Klaudia Kaller
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den Fotos
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Berufsorientierung 4.Klassen
Im September nahmen
alle 4.Klassen an den von den Jugendzentren angebotenen Workshops
teil. Im ersten Workshop "Star Job" konnten die
Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und
Interessen in Teamarbeit austesten. Sie durften Telefongespräche
üben, Tische decken, Würfel basteln, Draht biegen,
Knöpfe annähen, gemeinsam Aufgaben lösen und
noch vieles mehr. Im zweiten Workshop "BIT" (Berufsinformationstage)
waren viele verschiede Schulen (Berufschule, HAK,
) und
auch das AMS mit Informationsständen vertreten. Weiters
konnten die Schüler viele verschiedene Berufe kennen
lernen und ausprobieren (Florist, Gärtner, Krankenpfleger,
Maurer,
).
Mit diesen neuen Erfahrungen und Informationen werden wir
die nächste Zeit besonders intensiv nutzen um uns mit
verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.
J.Machala
zu
den Fotos
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DAS BUNDESHEER
als LEHRHERR
Am 13.10.06
besuchte die FMS 4 im Rahmen des Berufskunde- Unterrichts
das Heereslogistikzentrum im Arsenal.
Hr. Amtsdirektor Lettner informierte uns über die Möglichkeiten,
die das BH anbietet und welche konkreten Schritte zur Erlangung
einer Lehrstelle notwendig sind.
Hr. Obstl. Kobald begleitete uns auf einem Rundgang durch
die Werkstätten und ermöglichte Kontakte mit Mitarbeitern.
Das Highlight war sicher der Besuch der Panzerwerkstatt.
Herr Adametz hat uns stets begleitet, und einige seiner Fotos
für unsere Homepage zur Verfügung gestellt.
Wir danken dem "Betreuungsteam" recht herzlich für
die Gestaltung und Durchführung der Veranstaltung.
Schranz Maria
zu
den Fotos
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Gelebte Demokratie
Am 2.10.06 wählten
unsere Schüler den Schulsprecher. Die Wahl wurde von
den Schülern selbst mit Hilfe von Fr. Obkircher durchgeführt.
Gewählt wurde in originalgetreuem Ambiente, die Wahlzellen
und die Wahlurne waren noch von der Nationalratswahl in der
Schule aufgestellt. Somit hatten alle unsere Schüler
Gelegenheit das erste Mal in ihrem Leben den Ablauf einer
Wahl kennen zu lernen. Die Wahlbeteiligung war groß
und die Schüler durchwegs begeistert.
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impressionen von den outdoor-tagen
2006 mit der fms, r. mastella
donnerstag, 10
vor 6. der blöde wecker läutet wie verrückt.
was is jetzt?
langsam finden die gedanken zueinander: ah ja, musst ja heut
früher aufstehen, wegen der outdoor-tage mit der fms.
gemischte gefühle kommen auf: neue klasse, die meisten
der kinder kennst kaum oder gar nicht, der ort ist auch ein
neuer (weil unser alter und gewohnter hüttenwirt vor
einer woche urplötzlich draufgekommen ist, dass er überbucht
ist) und die neue quartiersuche in einer nachtundnebel-aktion
stattgefunden hat.
na schau ma einmal, was der tag so mit sich bringen wird!
7:30 maria (schranz) in der schnellbahn getroffen - war ja
ausgemacht. erste zweifel ausgetauscht
8:13 liesing, der rucksack is auch verdammt schwer, aber keine
zeit mehr, solchen kleinlichen gedanken nachzuhängen;
jetzt fangt der dienst wirklich an. treffpunkt vor der blumenhandlung,
alle kids sind schon da
..und schaun erwartungsvoll
drein; na gut- pack mas an! unser bus kommt 2 minuten später
als erwartet, aber was solls, wir fahrn ja auf "urlaub"
und uns hetzt nix. ziemlich harmonische anfahrt zur mamauwiese,
nur die kollegin hat in den kehrern auf der forststrasse leichtes
muffensausen und ist ganz unauffällig in den hintersten
reihen des busses verschwunden.
so, endlich am ziel angekommen. das gasthaus schaut auf den
ersten blick recht akzeptabel aus, die wirtin, die uns begrüßt,
ebenfalls, die ganze gegend voller landschaft: wälder
und wiesen, soweit das auge reicht, am horizont beeindruckende
berge - könnt der schneeberg sein - und zwischendurch
jede menge gefleckte milch- und fleischlieferanten. natur
pur!
wir schaffen unser gepäck auf die zimmer, die keinesfalls
den eingefahrenen vorstellungen von einem matatzenlagen gleichen.
frisches, freundliches bettzeug, neurenoviertes haus, blitzsaubere
toilettanlagen. ich denk, da können wirs aushalten. die
kids testen gleich rudelweise die stabilität der schlafgelegenheiten:
scheinen doch relativ stabil zu sein! so;- aber jetzt husch
husch raus ins freie, schließlich haben wir ja noch
einiges vor:
erstes spiel, wo die kids die einzelnen gruppenmitglieder
wahrnehmen sollen, geht ganz flott. anschließend, eingepackt
in eine kleine wanderung haben die kinder den auftrag, mit
wechselnden gesprächspartnern, details über den
anderen herauszufinden. zurück geht's dann zum teil mit
verbundenen augen bzw mit zusammengebundenen körperteilen
(füße mein ich!). war einmal eine erste ungewohnte
erfahrung für manche, hat aber oder genau deshalb spass
gemacht. jetzt knurrt aber der magen schon gewaltig.
12:00 high noon und mittagessen auf der veranda. fritattensuppe,
faschierter braten mit reis und salat und anschließend
ein stanitzleis. zitat: "dürf ma zu essen anfangen,
wenn alle am tisch haben, oder müss ma auf die restlichen
tische auch warten?" so was an benimmst, hab ich - ehrlich
gesagt - in meiner ganzen dienstzeit noch nicht erlebt!! mittagsschlaferl
wär jetzt ganz nett, spielts aber nicht! ab in den wald.
in kleingruppen die aufgabe, eine/n an einen baum zu kleben.
bis auf die gruppe, die ihren standort genau auf einen wespennest
platziert haben, wars ein erfolg. die eingefangenen tippel
waren zwar schmerzhaft, aber gottseidank nicht nachhaltig.
dann ein bissl was zur selbsterfahrung: ein langes seil war
zwischen bäumen gespannt und die kids müssen sich
mit verbundenen augen entlanghanteln. gemischte gefühle!
ich denk, ich werd jetzt nicht mehr jedes spiel und jede übung
detailliert beschreiben, sonst wird ein buch draus, das keiner
liest. beschränk ma uns auf highlights.
schatzsuche: kids hatten im wald einen schatz (pringles) zu
verstecken; mussten anschließend einen genauen lageplan
zeichen. was sie nicht wussten: den plan bekam eine andere
gruppe, die dann suchen musste. schmankerl: ein par kamen
fröhlich mampfend zurück und meinten:" wir
haben das andere versteck nicht gefunden, drum sind wir zu
unserem eigenen gegangen und habens aufgegessen!" - na
ja, vielleicht wars schlecht erklärt!
die restliche zeit am nachmittag: die unterschiedlichsten
spiele, wie im flug vergangen. eigene stärken, aber natürlich
auch schwächen werden entdeckt und wahrgenommen.
einhellige meinung (maria + ich): wir haben, trotz mehrjähriger
erfahrung mit dieser veranstaltung, noch nie erlebt, dass
alle so bereitwillig und eifrig bei allen übungen mitmachen!
einfach super!
nach ein wenig freizeit mit kicken, hasen- und meerschweinchenstreicheln,
zimmerlungern: abendessen. kaiserschmarrn mit zwetschkenröster
und viel staubzucker. anschließend hätten wir einige
spiele vorbereitet gehabt, aber - man glaubts kaum - wirklich
alle haben sich selbstständig miteinander beschäftigt.
sogar schach wurde gespielt, is für mich auch ein neues
erlebnis gewesen.
20:00 unsere nachtaktion: 4 freiwillige verstecken sich im
zappendusteren wald, geben ab und zu blinkzeichen mit der
taschenlampe und die restlichen kids sollen sie finden. war
für manche ein mulmiges gefühl, bissl bammel mit
ehrgeiz und abenteuerlust gepaart, absolut spannend und sicher
für die meisten ganz was neues. hat wirklich gut geklappt,
alle sind heil zurückgekommen (war für maria und
mich wieder ein sehr angenehmes und erleichterndes gefühl!)
aber ein kleiner nervenkitzel für alle beteiligten gehört
dazu!
anschließend duschen und beißleisten schrubben
und fertigmachen für die "nachtruhe". bedingt
durch massive eiserne brandschutztüren, die noch dazu
herzzereissend geknarrt haben, wars nicht wirklich auszumachen:
geht wer aufs klo oder tun sich zwischenmenschliche kontakte
auf? aber ich denk, irgendwann is jeder einmal eingeschlafen.
freitag 8:00 verschlafene
gesichter (sogar im spiegel) aber der kuhwarme kakao macht
müde männer munter. und dann gleich wieder raus.
neue aufgaben warten: zb: aus naturmaterialien die höchste
skulptur zu bauen. alle teams sind mit enormen eifer bei der
sache, manche haben sogar das ziel dabei vergessen: so ist
beispielsweise eine wunderschöne rehfigur aus ästen,
pockerln und gräsern entstanden. anschließend noch
einige spiele, die das vertrauen und die gruppenzusammengehörigkeit
stärken. was wiederum ganz toll war: alle, wirklich alle,
haben mit einer derartigen begeisterung mitgemacht, dass es
eine reine freude war!
langsam schleicht sich bei den meisten ein leichtes hungergefühl
ein (außer bei unserer schlanksten, die hier nicht namentlich
genannt wird (D.Z.). sie hat auch nach 3 suppen, kaiserschmarrn,
1 portion pommes immer noch appetit). also ab ins gasthaus
und spagetti schlingen. kleines ständchen für unser
geburtstagskind, das von der, kurz vorher eingetroffenen wallfahrergruppe
kräftig unterstützt wird. ( die haben übrigens
gefragt:" seids ihr ein gymnasium?" - so was gibt
auftrieb!!) anschließend gepackt, zimmer gesäubert
und die letzten spiele auf der wiese vor dem haus: andre heller
mit seinen begnadeten körpern wäre vor neid erlasst,
hätte er unsere menschenpyramiden gesehn!
abschluß: manöverkritik. ums kurz zu machen: die
kids waren begeistert.
maria und ich umsomehr: weil eine derartig eifrige, interessierte
und diziplinierte gruppe hatten wir in dieser form bis dato
noch nicht erlebt. einen kräftigen applaus den kindern
der fms4 für ihr engagement in diesen beiden tagen, ein
herzliches dankeschön ihren eltern, die diese veranstaltung
ermöglicht haben! ich bin überzeugt: wir haben alle
viel spaß miteinander gehabt, sehr viel aus den gemeinsamen
stunden gelernt und können ganz wichtige erfahrungen
und gefühle für unsere zukunft mitnehmen!
roman
mastella
zu
den Fotos
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Workshop Perlenschmuck
- mit Frau Kaller und Frau Machala
26.6.06 - 28.6.06
Die
Kettenmacher
Die 20 braven Kinder haben immer gut zugehört und fleißig
gearbeitet. Auch als es schwer war, wollten sie nicht aufgeben
und haben immer weiter gearbeitet. Frau Kaller und Frau Machala
waren diejenigen, die uns die Aufgaben erklärt, und uns
geholfen haben als es schwierig wurde. Wir haben sehr schöne
Armbänder, Ketten und einen kleinen Engel gebastelt. Wir
bedanken uns bei Frau Kaller und bei Frau Machala, für
die sehr schönen Sachen, die wir machen durften. Die 3
Tage waren sehr schön für uns alle!
von Erna, 4b
zu
den Fotos
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Unsere
Schullandwoche (1.Klasse)
Ungefähr um
8.30 sind wir mit dem Bus weggefahren.
Es hat ca. 2.30 Stunden gedauert. Bevor wir zur Kinderolympiade
gegangen sind, habe ich meinen Koffer ausgepackt. Zum Abendessen
gab es Leberkäse mit Kartoffeln. Am nächsten Morgen
gab es zur Auswahl Cornflakes oder Semmeln mit Marmelade.
Gleich danach gingen wir zu der Tropfsteinhöhle. Wir
gingen ungefähr 3 Stunden. Wir bekamen ein Lunchpaket
mit einem Getränk. Es gab zwei Gruppen. Ich war in der
2. Gruppe. In der Höhle war es sehr kühl und dunkel.
Als es Abend wurde, gingen wir nach Hause. Das Abendessen
war schon auf dem Tisch.
Es gab Spaghetti. Gleich am nächsten Tag gab es eine
Zimmerkontrolle. Am Nachmittag gingen wir zur Schmiede und
zur Fischzucht. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Ich bin
zuerst zur Schmiede gegangen.
Wir haben einen Schürhaken gemacht. Danach gingen wir
zur Fischzucht. Dort aßen wir zu Mittag. Nach dem Essen
haben wir gefischt. Es war sehr lustig, danach gaben wir die
Fische wieder in den Teich zurück. Am Donnerstag nach
dem Essen gingen wir zum Lunzer See. Als wir nach einer Stunde
nach Hause kamen, gab es wieder eine Zimmerkontrolle. Danach
mussten wir Koffer packen. Nachdem wir die Koffer gepackt
hatten, gingen wir zur Disco. Am nächsten Morgen waren
wir im Stress. Wir sind um ungefähr 9.00 weggefahren.
Und um ca. 12.00 sind wir bei der Schule angekommen.
Veronika
1a
zu
den Fotos
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Physik im Schwimmbad
Am 21. 6. 06
begab sich sie 2C ins Kinderfreibad um Physik hautnah zu
erleben.
Wir untersuchten:
Wie ein Taucher
von unten die Wasseroberfläche sieht
Warum ein Strohhalm
durch gebrochenes Licht geknickt wird
Warum es nicht
leicht ist im Wasser ein Ziel zu treffen
Wie der Luftdruck
Wasser in einem Glas festhält
Wann ein Gegenstand
schwimmt, wann er schwebt und wann er sinkt
Wieso sich Wasser
verbiegen lässt
Dass Luft leichter
als Wasser ist
Welches Papierschiffchen
die größte Last tragen kann
Spiel und Spaß
durften natürlich nicht fehlen!
R.
Löffler
zu
den Fotos
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Vom
8. - 12. Mai 2006 besuchte die 2C
Burg Finstergrün.
(5591 Ramingstein / Salzburg)
Es war eine herrliche, erlebnisreiche Woche. Sogar das Wetter
spielte mit.
Schon die Burg war für uns ein einziges Abenteuer.
Immer gab es etwas Neues zu entdecken! Die weitläufige
Spielwiese bot Platz zum Ballspielen, Toben, Schnitzen,
Bogenschießen und Stelzen gehen.
In der alten Ruine saßen wir am Abend ums Lagerfeuer
und lauschten gespenstischen Geschichten.
Auf dem Murtal - Wanderweg hatten wir eine wunderbare Aussicht
auf das Tal.
Ein Besuch des Silberbergwerkes bot ein mit einer Spur Abenteuer
verbundenes Erlebnis. Die Führungsstrecke führte
durch das "Altenbergrevier" und gewährte,
durch die seit der Einstellung des Bergbaues vor nunmehr
rund 200 Jahren nahezu unverändert gebliebenen Stollen,
einen guten Einblick in die Beschwerlichkeit der einstigen
Knappenarbeit.
In der Schmelzanlage Kendlbruck, die zu den wertvollsten
Denkmälern des alpenländischen Eisenwesens zählt,
durfte jedes Kind seinen eigenen kleinen Bleibarren gießen.
Danach besuchten wir den Erlebnisspielplatz und das Pochwerk.
In der Bergbauzeit der Gemeinde Ramingstein waren an den
Fluss- und Bachläufen Pochwerke in Betrieb, die das
von den Bergen zu Tal gebrachte Silbererz zerkleinerten.
Von dort ging dieses dann in die Schmelze. Für die
Kinder wurde genau nach der historischen Methode Erz zerkleinert
und jedes durfte auf "Schatzsuche" gehen.
Es gab auch einen "Summstein". Man steckt den
Kopf in den Stein im befindlichen Hohlraum und spürt
die Resonanz der selbst erzeugten Töne am Körper.
Am letzten Abend konnte jeder noch bei einem gespenstischen
Rundgang über den Wehrgang seinen Mut beweisen.
Willst du mehr über Burg Finstergrün erfahren,
dann bist du hier richtig:
http://www.burg-finstergruen.at/
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den Fotos
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Eine Schifffahrt, die ist lustig . . .
Am 12.Juni 2006
fuhr die 3b mit der MS Vindobona zum Kunsthaus Wien, um
mehr über den Künstler Friedensreich Hundertwasser
zu erfahren. Die Fahrt führte von der Reichsbrücke
vorbei an der UNO City, vorbei am Donauturm, bis zur Schleuse
Nußdorf, und dann weiter vorbei an der Müllverbrennungsanlage
Spittelau bis zur Urania und schließlich zum Anlegesteg
beim Kunsthaus Wien. Dort konnten wir bei der Führung
durch die Ausstellung weitere Architekturmodelle von "Tausendsassa
Hundertwasser"
(Zitat eines Schülers) bewundern.
Als eine Folge dieses Lehrausganges werden wir uns im Herbst
am Malwettbewerb "Behübsche das KUNSTHAUSWIEN"
beteiligen!
Monika
Traxler
Referate - D/GS
Im März
und April haben wir viel Interessantes gelesen, Referate
zusammengestellt und gehört . . .
Es wurde von bedeutenden Menschen und stillen Helden erzählt.
Wir haben erfahren, nach welchen schrecklichen Ereignissen
die Wiener Rettung und das Rote Kreuz gegründet wurden.
Auch von besonderen Bauwerken, wichtigen Erfindungen und
großen Katastrophen wurde berichtet . . .
zu
den Fotos
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ZOOM Kindermuseum
Im März
2006 besuchten wir (3a und 3b) das Labor des Zoom Kindermuseums.
Wir nahmen an einem Filmworkshop teil und durften mit einigen
Profis eigene Filme produzieren. Eine Gruppe arbeitete an
einem lustigen Zeichentrickfilm, während die andere
Gruppe einen 3D-Film drehte. Wir durften unsere Fantasie
spielen lassen und lernten einige Techniken und Tricks die
man beim Filmemachen braucht.
Es war sehr lustig und interessant. Unsere Filme kann man
sogar im Internet bewundern!
3a / 3b
Klaudia
Kaller
Jasmin Machala
zu
den Fotos
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Projektwoche der 3a / 3b in Murau
Im Mai 2006 verbrachten
wir eine sehr sportliche Woche in Murau. Gleich am ersten
Tag probierten wir unter der Anleitung eines Trainers den
neuen Trendsport Nordic Walking aus. In den folgenden Tagen
wanderten wir auf die Frauenalpe, besuchten einen Haflinger
Reiterhof, Kletterten in der Sporthalle, besichtigten die
Stadt Murau und auch das neue Vivarium. Ein besonderes Highlight
war eine Schluchtenüberquerung, frei schwebend an einem
Stahlseil. Das Essen hat uns immer sehr gut geschmeckt.
Einmal machten wir sogar einen Grillabend. Am Abend konnten
wir uns noch am Sportplatz vor dem Haus austoben und danach
noch auf der hauseigenen Kegelbahn kegeln. Die restliche
Zeit spielten wir in unserem Gruppenraum und entdeckten
einige verborgene Talente unserer Mitschüler (Geschicklichkeitsspiele,
Zeichenspiele,
). Wir hatten immer viel Spaß!
Auch unsere Zimmer waren sehr schön. Leider haben wir
am Abend im Bett noch ganz lange getratscht und unsere Lehrerinnen
mussten oft nachschauen ob wir alle brav schlafen ;-) .
Es war für uns alle eine sehr schöne und gelungene
Projektwoche!
3a / 3b
Klaudia Kaller
Jasmin Machala
zu
den Fotos
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Klassengestaltung
3b
In diesem Schuljahr
nahmen wir endlich das große Projekt in Angriff.
Wir hatten viele Ideen, konnten uns aber schwer auf eine
einigen. Schlussendlich wählten wir dieses Bild aus,
weil es bunt und fröhlich ist und jeder Schüler
"sein" Monster malen konnte.
In mehreren Etappen
erstellten wir Vorlagen mittels Overhead und Packpapier,
übertrugen diese dann auf die Wand und malten sie anschließend
mit Acrylfarben aus. Der große Vorteil, den wir hatten,
war die Integrationsklasse. Durch die Doppelbesetzung im
Fach Bildnerische Erziehung war es möglich, dass immer
ca. 6 Kinder unter Aufsicht der Lehrerin in der Klasse malten
und die anderen im Zeichensaal an ihren Werken arbeiteten.
Insgesamt betrug der Arbeitsaufwand ca. 18 Stunden, abgesehen
von jener Zeit, die unsere Klassenlehrerin und ihre Freundin
damit zubrachten den Hintergrund auszumalen.
Alles in allem hat es uns sehr viel Spaß gemacht und
wir sind stolz auf unser gelungenes Werk.
Jeder einzelne ist ein Teil dieses Bildes, so wie jeder
von uns ein Teil dieser Klasse ist!
zu
den Fotos
3b-Klasse,
Margit Ferner,
Elisabeth Donabaum
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COACHING-
EINE HERAUSFORDERUNG:
Am 12.12.05 hatten wir im Rahmen des Berufskunde-Unterrichts
die Möglichkeit, Bewerbungssituationen zu üben.
Elf Personalchefs aus den unterschiedlichsten Branchen analysierten
unsere Bewerbungsunterlagen und führten mit uns Bewerbungsgespräche.
Wir bekamen Hinweise, was wir gut gemacht hatten oder was
noch zu verbessern wäre. Jeder hatte die Möglichkeit,
sich bei mindestens vier Personalchefs zu bewähren.
Die Gespräche waren nicht immer angenehm für uns,
aber sicher hilfreich.
Originalzitate:
"Gut, dass wir die Bewerbung üben konnten"
"Die Vorschläge der Personalchefs haben mir geholfen"
"Es war überraschend, dass meine Bewerbungsmappe
unterschiedlich beurteilt wurde."
"Das Gesprächsklima war manchmal schwierig und kaum
auszuhalten"
"Um 10 Euro habe ich mir mehr erwartet"
"Mir wäre lieber, wenn weniger SchülerInnen
gewesen wären"
zu
den Fotos
Maria Schranz
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